Willkommen

Ich bin Chris­ti­an Ullen­boom, und tei­le mei­nen Nach­na­men mit rund 250 Per­so­nen, die eben­falls Ullen­boom hei­ßen. Zufäl­lig hei­ßen auch mei­ne Eltern so. Der Name Ullen­boom hat sei­nen Ursprung im Platt­deut­schen und bedeu­tet „Eulen­baum“ (Ul=Eule/Ul(l)en=Eulen, Bo(o)m=Baum). Auch gibt es zwei Chris­ti­an Ullen­booms; mein Namens­vet­ter wohnt in Süd­deutsch­land und ent­stammt einer ande­ren Dynas­tie.

Mei­ne Beschäf­ti­gungs­fel­der und Hob­bys:

  •  Java. Seit mehr als 15 Jah­ren beschäf­ti­ge ich mich mit der Pro­gram­mier­spra­che Java. Vie­le Jah­re habe ich aktiv als Java-Trai­ner die Pro­gram­mier­spra­che geschult und zwei Java-Bücher geschrie­ben, die etwa 3000 Sei­ten fül­len: „Java ist auch eine Insel: Insel 1: Das umfas­sen­de Hand­buch“ und „Java SE 8 Stan­dard-Biblio­thek: Insel 2: Das Hand­buch für Java-Ent­wick­ler“. 2013 war der 1. Band das meist­ver­kauf­te Com­pu­ter­buch im Han­del. Für mein Enga­ge­ment ernann­te mich Sun (R.I.P.) 2005 zum Java-Cham­pi­on, einen Titel den ich mit etwa 150 Men­schen welt­weit tei­le. Regel­mä­ßig blog­ge ich über aktu­el­le The­men aus der Java-Welt.
  • Rei­sen und Blei­ben. In den letz­ten Jah­ren besuch­te ich mehr als 50 Län­der, in Euro­pa eini­ge Län­der mit dem Wohn­mo­bil. Mein Haupt­wohn­sitz ist in klei­nen Gemein­de Sons­beck am Nie­der­rhein/NRW, wo ich auf­ge­wach­sen bin. In letz­ter Zeit bin in oft bei mei­ner Gewer­be­im­mo­bi­lie in Dort­mund Huckar­de anzu­tref­fen. Mein Zweit­wohn­sitz ist in Manila/Philippinen. In der Win­ter­zeit hal­te ich mich in der Regel im Aus­land auf, wo es warm und son­nig ist.
  • tute­go. Aus mei­ner Refe­ren­ten­tä­tig­keit ist das Schu­lungs­un­ter­neh­men tute­go ent­stan­den. Im Mit­tel­punkt der über 250 Semi­na­re ste­hen IT-The­men ins­be­son­de­re aus dem Bereich der Soft­ware­ent­wick­lung.
  • Retro­Bu­de. Seit 2011 samm­le ich Heim­com­pu­ter und Spiel­kon­so­len der 70er und 80er Jah­re mit dem Ziel im Jahr 2015 ein Kon­so­len-/Com­pu­ter­mu­se­um in Dort­mund zu eröff­nen. Mit 400 Kern­stü­cken — und 700 Expo­na­ten ins­ge­samt — ist die Samm­lung hin­rei­chend groß, sodass wir uns jetzt Gedan­ken über das Aus­stel­lungs­de­sign machen.

Wer mich kon­tak­tie­ren möch­te, erreicht mich per E-Mail. Hier im Blog schrei­be ich, was mir außer Nah­rung noch durch den Kopf geht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.