Mauritius

ortMauritius

landMauritius

datum

lesezeit11 min

höhe200 m

reisezeit
24.08.2006 – 31.08.2006

Anreise

Mittwoch um 8:30 Uhr klingelt der Wecker, und es geht von Hannover zum Flughafen München. Das sind die ersten fünf Stunden unserer Reise. Die üblichen zwei Stunden in München vergehen schnell, und unsere Boeing 767 von Condor ist pünktlich um 17:10 Uhr startbereit. Einen der breiteren Plätze am Notausgang bekommen wir nicht mehr; dafür waren schon zu viele schneller als wir. In den Sitzen gibt es keine eigenen Bildschirme, wie sie etwa Cathay Pacific auf Flügen nach China bietet, sondern drei Filme über schwache Röhrenmonitore. Das Essen ist okay, der Schlaf für uns auch.

Mauritius liegt in der Zeitzone UTC+4, also zwei Stunden (im deutschen Winter drei) vor Deutschland. Wir landen am Flughafen Sir Seewoosagur Ramgoolam um 6 Uhr, in Deutschland ist es 4 Uhr, und wir sind müde. Gerade geht die Sonne auf, und durch den Lichtschutz in der Halle der Passkontrolle sieht es dunkler aus, als es eigentlich ist.

Hotel

Der Flughafen liegt im Südosten der Insel, unser Hotel im Norden, also steht uns eine Fahrt mit dem Kleinbus quer durch die Insel bevor. Die Reiseleitung nennt eine Fahrzeit von ein bis zwei Stunden, je nach Verkehr. Wir brauchen wirklich lange, denn die Fahrt geht durch die Hauptstadt Port Louis, und einige Kilometer vor dem Zentrum sind die Straßen morgens voll.

Wir kommen früh am Hotel an, in der Empfangshalle liegt ein schwerer Duft von süßem Blumenparfüm. Man serviert uns nett Getränke, und wir füllen ein kleines Formular aus, etwa mit der Frage, ob wir Zusatzleistungen bar oder mit Kreditkarte zahlen wollen. Am ersten Tag ist unser Zimmer noch nicht fertig, und wir müssen einige Stunden warten. Die Zeit vertreiben wir uns mit Frühstück und einem Spaziergang in den Ort.

Unser Zimmer liegt im dritten Stock. Es ist groß genug, und die Klimaanlage spendet Kühle – bei 20 Grad allerdings unnötig. Die Preise in der Minibar sind jenseits von Gut und Böse, genau wie der Internetzugang in der Lobby mit 5 Euro pro 15 Minuten. Im Fernsehen empfangen wir drei öffentliche Programme der MBC (Mauritius Broadcasting Corporation), mehr nicht.

Das Frühstück ist sehr übersichtlich: verschiedene Weißbrotsorten, Marmelade, eine Art Wurst und Käse, diverse Cerealien, Obst, Quark und Wasser mit Fruchtsaftgeschmack. Dazu gibt es, was zu einem klassischen englischen Frühstück gehört, etwa Baked Beans. Ständig bereiten Angestellte Eier nach Wunsch zu und backen Waffeln und Crêpes. Man bietet uns einen Platz am Pool an und bedient uns mit Kaffee. Um uns herum hüpfen kleine Vögel über die Tische mit Krümeln. Einige Gäste wünschen sich engeren Kontakt und füttern sie, was die Tiere noch mehr anzieht. Wir lernen, vor dem Hinsetzen auf Stühle und Tische zu schauen, ob dort nicht Vogelkot liegt. Da wir kaum Mücken sehen, hören oder spüren, haben die Vögel vermutlich sonst nichts zu essen. Unser Zimmer wird weiterhin von zwei Geckos hinter dem Schrank bewohnt, die in unregelmäßigen Abständen quieken. Vermehrt sich da jemand?

Um 19 Uhr öffnet das Restaurant zum Abendessen. Wir haben ein Buffet erwartet, aber an drei Abenden der Woche gibt es ein Menü von der Karte und nur an den übrigen vier ein Buffet. Zur Auswahl stehen immer drei Hauptgerichte, davor ein Starter (am ersten Tag zwei) und danach ein kleiner Nachtisch. Die Portionen sind arg knapp, der Geschmack zufriedenstellend. Die Buffets sind abwechslungsreich und gut: Das erste ist indisch, dann folgen „Cosmopolitan“ – jeder andere Name wäre ebenso passend gewesen – und „Tropicana“. An allen Abenden spielt eine Band, nichts kommt aus der Konserve, alles ist live und gut gespielt. Die Band spielt bis Mitternacht, und das ist in unseren Zimmern deutlich zu hören.

Strand

Das Hotel hat einen recht schönen Strandabschnitt und einen Pool, in dem wir die ganze Woche kaum einen Menschen sehen. Wie in den Prospekten hat das Meer eine besondere Farbe, aber keine Badewannentemperatur – es ist eben Winter. Wer in Prospekten breite Strände mit Puderzuckersand gesehen hat, findet seine Vorstellung hier nicht bestätigt: Der Strand ist vielleicht 10 Meter breit, gewalzt und gekämmt.

Mit zwei Gutscheinen vom Hotel können wir Handtücher ausleihen und an kostenlosen Wasseraktivitäten teilnehmen. Einmal fahren wir mit dem Glasbodenboot über die flache Lagune, sehen aber nicht viele Fische. Das Boot ist kostenlos und fährt viermal am Tag, jeweils abwechselnd für Schnorchler und Nicht-Schnorchler.

Ein paar Kilometer weiter liegt ein Strand, den unser Reiseleiter als herausragend empfiehlt. Wir fahren für 2 × 14 MURWährungseinordnung14 MURReferenzkurs 24.08.20060,34 €Stand 08.10.20260,26 €12 Monate bis 08.10.2026Kursquelle: Frankfurter · lokal gespeichert mit dem Bus hin. Der Strand ist deutlich länger als der Abschnitt vor unserem Hotel.

Grand Baie

Der kleine Ort Grand BaieGrand BaieStadt / OrtPamplemousses · Mauritius20,01816° S · 57,58015° O10 m ü. NNKüstenort im Norden von Mauritius.Google Maps ist vom Hotel in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Er ist eine Touristenhochburg, bietet uns aber nicht viel. Immerhin gibt es den Supermarkt Super USuper USupermarktGrand Baie · Mauritius20,012044° S · 57,58737° OSupermarkt in Grand Baie.Google Maps mit großem Angebot, wo wir Wasser kaufen. Laut Hotelbeschreibung können wir das Leitungswasser bedenkenlos trinken; es riecht nicht wie sonst aufbereitetes Wasser und schmeckt normal, geruchlos ist es aber nicht. Eine kleine Unterkunft ein Stück weiter bietet Internet für umgerechnet 60 Cent pro 15 Minuten an – etwas ganz anderes als die 5 Euro im Hotel. Am Rechner hängt sogar ein Headset, man könnte über Skype telefonieren. Für viele Einheimische ist Internet trotzdem noch teuer.

Um 20 Uhr ist der Ort relativ leer, die Straßen sind kaum befahren. Das Interessanteste am Abend sind zwei Prostituierte, die uns ein „Bonsoir“ zurufen, ansonsten bietet der Ort an diesem Abend rein gar nichts. Unter der Woche ist laut unserem Reiseleiter immer wenig los, am Wochenende soll das anders sein. Also gehen wir am Wochenende um 23 Uhr in die Disko Stardance. Die Musik ist nicht ungewöhnlich und gleicht der in anderen Diskos. Das Publikum besteht aus einigen Touristenpärchen und vielen Männern, viele davon Afrikaner. Erstaunlicherweise sehen wir auf den Straßen kaum Afrikaner.11Rund zwei Drittel der Mauritier (etwa 67 %) haben indische Vorfahren. Die kreolische Bevölkerung, die überwiegend von afrikanischen und madagassischen Sklaven abstammt, macht rund 28 % aus, dazu kommen etwa 3 % Sino- und 2 % Franko-Mauritier. Das sind Schätzungen, denn nach der ethnischen Zugehörigkeit fragt die Volkszählung seit 1972 nicht mehr.

Unterwegs auf der Insel

Auf der Fahrt vom Flughafen kommen wir an großen Zuckerrohrfeldern vorbei und an betonierten Bushaltestellen mit Werbung der Firma Kraft. Die Autos sind aktuell, alte Klapperkisten gibt es kaum; die Häuser spiegeln die Modernität der Autos nicht unbedingt wider. Unterwegs passieren wir auch die Ebène Cybercity. Der erste Cyber Tower ist erst 2004 bezogen worden, und 2006 wird dort weiter kräftig gebaut.22Heute ist Ebène das wichtigste Büro- und Finanzviertel der Insel, mit Banken, IT-Firmen und der Börse.

Die Straßen sind schmal, Gehwege gibt es quasi nicht. Unser Reiseleiter sagt, ausländische Rad- und Motorradfahrer müssten sich daran gewöhnen, dass Autos, Lastwagen und Busse wegen der engen Straßen dicht an ihnen vorbeifahren. Man kann ein Auto mieten, doch es herrscht Linksverkehr, den man sicher beherrschen sollte.

Ein Bus fährt für etwa 1 Euro nach Port Louis. Werktags fährt neben dem normalen Bus ein Expressbus, der seltener hält, aber genauso verrückt fährt. Der Bummelbus hält alle paar Meter, wir sind über eine Stunde unterwegs. Der Expressbus ist schneller und kostet das Gleiche.33Seit 2019 fährt der Metro Express, eine Stadtbahn von Port Louis über Rose Hill und Quatre Bornes nach Curepipe, die 2022 bis Curepipe fertiggestellt wurde. In den Norden nach Grand Baie fährt sie nicht, dort bleibt es beim Bus.

Die Taxis sind deutlich als solche gekennzeichnet. Laufen scheint hier keinen guten Ruf zu haben: Jedes Taxi, das an uns vorbeikommt, hupt und will uns mitnehmen. Radfahrer sehen wir kaum, und auch Motorräder sind selten.

Port Louis

Die Hauptstadt Port LouisPort LouisStadt / OrtPort Louis · Mauritius20,16194° S · 57,49889° O3 m ü. NNHauptstadt von Mauritius an der Nordwestküste.Google Maps ist mit dem Bus gut zu erreichen, vor allem aus dem Norden fahren regelmäßig Busse; der Süden scheint schlechter angebunden zu sein. Der Bus hält am großen Busbahnhof Immigration SquareBusbahnhof Immigration SquareBusbahnhofPort Louis · Mauritius20,157654° S · 57,505171° OBusbahnhof in Port Louis für Verbindungen in den Norden der Insel.Google Maps , wo reges Treiben herrscht. Für den Rückweg fragen wir einfach nach dem richtigen Bus – das ist am einfachsten. Port Louis ist relativ kompakt, und das Zentrum haben wir schnell zu Fuß durchlaufen. Die öffentlichen Toiletten sind allerdings eine Qual.

Der Busbahnhof liegt unweit des kleinen Hafens. Auf dem Weg kommen wir am Hauptpostamt Port LouisHauptpostamt Port LouisHistorisches PostamtPort Louis · Mauritius20,159934° S · 57,501651° OHistorisches Hauptpostamt von Port Louis; 2006 als Postamt besucht, seit 2008 Standort des Mauritius Postal Museum.Offizielle Website Google Maps vorbei und wollen sofort wissen, wo die Blaue Mauritius ausgestellt ist. Das ist dann doch schwieriger als beschrieben, aber wir finden schnell das Blue Penny MuseumBlue Penny MuseumMuseumPort Louis · Mauritius20,160906° S · 57,497501° OMuseum an der Caudan Waterfront mit den berühmten mauritischen Post-Office-Briefmarken.Offizielle Website Google Maps an der Caudan WaterfrontCaudan WaterfrontEinkaufszentrumPort Louis · Mauritius20,160955° S · 57,498542° OEinkaufs- und Freizeitkomplex am Hafen von Port Louis.Offizielle Website Google Maps mit Gemälden, Karten und eben den berühmten Briefmarken. Dort werden eine ungebrauchte Blaue und eine ungebrauchte Rote Mauritius von 1847 aufbewahrt. Von der blauen „Post Office“-Marke sind insgesamt zwölf Exemplare erhalten, davon vier ungebraucht. Zum Schutz vor Licht wird das Original nur kurz beleuchtet. Im Kunstlicht wirkt sie unscheinbar und wenig wertvoll.

Neben lokalen Restaurants gibt es wie fast überall auf der Welt die großen Ketten McDonald’s, Burger King und KFC. Wir gehen – eigentlich nur, um auf die Toilette zu gehen – zu McDonald’s und holen uns ein Menü mit vegetarischem Burger, Pommes und Cappuccino. Es kostet 2,85 Euro und ist damit günstiger als in Deutschland. Der Burger schmeckt „indischer“ als in Deutschland. Als lokale Spezialität lassen wir uns Zuckerrohrsaft pressen: Aus vielleicht 40 Zentimetern Rohr holt eine Presse ein Glas Saft. Die Erfrischung mit ein wenig Eis ist einmalig.

Inseltour in den Süden und Südwesten

Einen Tag nehmen wir uns den Süden und Südwesten der Insel vor. Unser Guide spricht gut Deutsch, er hat zwei Jahre in Deutschland gearbeitet. Auffällig ist, dass überall Paare wie wir mit Guide unterwegs sind. Die Fahrt führt über schmale Straßen an Zuckerrohrfeldern, ein paar Kühen und später auch Teeplantagen vorbei. An der Küstenstraße im Südwesten ist die Brandung deutlich stärker als im Norden.

Bei CurepipeCurepipeStadt / OrtPlaines Wilhems · Mauritius20,31628° S · 57,52594° O559 m ü. NNStadt im zentralen Hochland von Mauritius.Google Maps halten wir am Trou aux CerfsTrou aux CerfsVulkankraterCurepipe · Mauritius20,317908° S · 57,511497° OVulkankrater bei Curepipe im zentralen Hochland von Mauritius.Google Maps . Der Krater des ruhenden Vulkans liegt auf etwa 605 Meter Höhe, über ihm hängt ein kleines Wölkchen. Weiter geht es am Mare aux VacoasMare aux VacoasStauseeVacoas-Phoenix · Mauritius20,374098° S · 57,502695° OTrinkwasserreservoir im zentralen Hochland von Mauritius.Google Maps vorbei, dem größten Trinkwasserreservoir der Insel. Baden kann man dort nicht.

Am Grand BassinGrand BassinKraterseeGrand Bassin · Mauritius20,418229° S · 57,491952° OAuch Ganga Talao genannter Kratersee und hinduistischer Pilgerort.Google Maps , auch Ganga Talao genannt, regnet es. Der Kratersee ist eine der wichtigsten hinduistischen Pilgerstätten auf Mauritius. Unterwegs sehen wir viele Menschen, die für ein indisches Fest sehr feierlich gekleidet sind. Mauritius hat viele Feiertage der verschiedenen Religionsgemeinschaften, und unser Guide meint, dass vieles gemeinsam gefeiert wird.

Danach stehen der Chamarel-WasserfallChamarel-WasserfallWasserfallChamarel · Mauritius20,443053° S · 57,385983° OWasserfall im Südwesten von Mauritius.Offizielle Website Google Maps und die Siebenfarbige Erde von ChamarelSiebenfarbige Erde von ChamarelErdformationChamarel · Mauritius20,440318° S · 57,373392° OMehrfarbige Erdhügel im Südwesten von Mauritius.Offizielle Website Google Maps auf dem Programm. In der Gegend sehen wir auch Affen. Die farbigen Erdhügel sind schon sonderbar anzusehen. Das Mittagessen unterwegs kostet 300 MURWährungseinordnung300 MURReferenzkurs 24.08.20067,26 €Stand 08.10.20265,64 €12 Monate bis 08.10.2026Kursquelle: Frankfurter · lokal gespeichert.

Unser Guide erzählt außerdem, dass auf Mauritius zwar Kaffee angebaut wird, aber nur auf kleinen Flächen und deutlich weniger als Tee. Teeplantagen gibt es vor allem im feuchteren Hochland. Beim Zuckerrohr geht es 2006 nicht mehr nur um Zucker: Mauritius plant, künftig stärker Ethanol und andere Energieprodukte daraus zu machen.

Sprache

Den ganzen Tag hören wir nur Französisch. Auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass Französisch nur von höheren Schichten – was immer das bedeuten mag – gesprochen wird. Das können wir nicht bestätigen; hier scheint jeder ganz selbstverständlich Französisch zu sprechen. Tatsächlich ist für die meisten Morisyen, das mauritische Kreol, die Muttersprache. Englisch ist die Sprache des Parlaments und wird in Verwaltung und Schule verwendet; Französisch ist im Alltag und in den Medien sehr präsent. Manche sprechen besser Englisch, andere schlechter. Im Bus treffen wir eine junge Frau, die Deutsch gelernt hat; sie arbeitet im Hotelgewerbe.

Die Menschen

Die Einheimischen machen auf uns alle einen entspannten und sympathischen Eindruck. Eine ausgeprägte „High Society“ fällt uns kaum auf, und Raucher sehen wir nur wenige. Auffällig sind die Schuluniformen: Jede Schule scheint eigene Farben zu haben. Es gibt staatliche und private Schulen.

Alltag und Wirtschaft

Der Staat unterhält öffentliche Krankenhäuser, daneben kann man sich privat behandeln lassen. Ausländer können 2006 nicht einfach frei Grundstücke kaufen; dafür gelten Genehmigungen und besondere Programme. Unser Reiseleiter spricht von einer Arbeitswoche von etwa 40 bis 45 Stunden. Der durchschnittliche Monatsverdienst liegt 2006 bei rund 12 600 MURWährungseinordnung12 600 MURReferenzkurs 24.08.2006304,92 €Stand 08.10.2026236,75 €12 Monate bis 08.10.2026Kursquelle: Frankfurter · lokal gespeichert, also etwa 300 Euro, wobei die Einkommen je nach Branche deutlich auseinanderliegen.

Vieles wird importiert. Unser Guide nennt Weizen, Mehl, Wein, Milch, Butter und Fleisch, ein Teil davon komme aus Australien. Gleichzeitig versucht Mauritius, sich wirtschaftlich breiter aufzustellen: Neben Tourismus und Zucker sind Finanzdienstleistungen und die neue IT-Branche sichtbar, etwa in der Ebène Cybercity.

Wetter

Ab 18 Uhr geht die Sonne unter, und es wird windig und kühl. Der August gehört auf Mauritius zum Winter. In unserer Woche regnet es viel, schon am zweiten Tag abends sehr heftig.

Rückreise

Zurück geht es auf demselben Weg: vom Flughafen Sir Seewoosagur Ramgoolam zum Flughafen München und weiter nach Hannover.

entdecken

Erwähnte Orte in Mauritius

11 Positionen aus den Reiseberichten.

Die Karte wird geladen …

  1. Flughafen Sir Seewoosagur RamgoolamFlughafen
  2. Super USupermarkt
  3. Busbahnhof Immigration SquareBusbahnhof
  4. Hauptpostamt Port LouisHistorisches Postamt
  5. Blue Penny MuseumMuseum
  6. Caudan WaterfrontEinkaufszentrum
  7. Trou aux CerfsVulkankrater
  8. Mare aux VacoasStausee
  9. Grand BassinKratersee
  10. Chamarel-WasserfallWasserfall
  11. Siebenfarbige Erde von ChamarelErdformation