{"id":1027,"date":"2013-11-02T10:10:51","date_gmt":"2013-11-02T09:10:51","guid":{"rendered":"http:\/\/ullenboom.de\/reiseblog\/?p=1027"},"modified":"2015-06-29T11:36:41","modified_gmt":"2015-06-29T10:36:41","slug":"griechenland-kreta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ullenboom.de\/reiseblog\/griechenland-kreta\/","title":{"rendered":"Kreta"},"content":{"rendered":"<p>Mit Ryanair fliege ich von Zypern nach Kreta, ein Direktflug f\u00fcr unter 50 \u20ac. Kreta hat zwei internationale Flugh\u00e4fen, <strong>Iraklio (Heraklion)<\/strong> und <strong>Chania<\/strong>, wobei Ryanair den letzteren anfliegt. Kreta wurde einige Male von Griechenland weggerissen und stand unter verschiedener Herrschaft, bis es 1908 wieder eingef\u00fchrt wurde. Heute ist es \u201eklassisch griechisch\u201c mit gem\u00fctlichen Tavernen, Oliven und chaotischem Verkehr. Die Gr\u00f6\u00dfe der Insel sollte man nicht untersch\u00e4tzen, von den 11 Millionen Menschen leben 620.000, also etwa 17\u00a0% der Griechen, auf der Insel Kreta.<\/p>\n<h2>Um die Insel mit dem Mietwagen<\/h2>\n<p>Auch f\u00fcr Kreta buche ich mir wieder einen Mietwagen; bei <a href=\"http:\/\/mietwagen-check.de\/\">http:\/\/mietwagen-check.de\/<\/a> finde ich ein Angebot f\u00fcr 3 Tage. Das wird aber nicht gebucht, sondern ich bekomme ein paar Stunden sp\u00e4ter eine E-Mail: \u201eNach \u00dcberpr\u00fcfung Ihrer Buchung konnten wir feststellen, dass im Moment der Buchungsphase der Preis von 48,38 \u20ac auf 52,86 \u20ac gestiegen ist. Daher haben wir Ihre Reservierung nicht durchgef\u00fchrt. Gerne erwarten wir Ihre R\u00fcckmeldung, ob wir Ihre Reservierung mit dem h\u00f6heren Preis durchf\u00fchren d\u00fcrfen. Besten Dank!\u201c Auch 52 \u20ac sind in Ordnung, ich brauche ja das Auto morgen, und 17 \u20ac am Tag sind nicht zu viel.<\/p>\n<p>Am Flughafen wartet schon jemand mit einem Schild in der Hand und nimmt mich mit 3 weiteren Personen im Kleinbus mit, vielleicht einen Kilometer au\u00dferhalb des Flughafens: hier stehen die Mietwagen von Atlas Option, denn die Anmietung am Flughafengel\u00e4nde selbst w\u00e4re zu teuer. Mein Auto ist ein kleiner Chrysler mit Panaroma-Dach (will ich das bei 30 Grad wirklich nutzen?), weniger Power als der letzte Kia aber in Ordnung. Das Auto hat die besten Tage schon hinter sich, gepflegt ist es nicht, der rechte Lautsprecher geht nicht, aber immerhin f\u00e4hrt es.<\/p>\n<p>Ich muss mich erst wieder daran gew\u00f6hnen rechts zu fahren, nach ein paar Tagen Fahren auf der linken Seite in Zypern. Gut, dass die Google Navigation wieder funktioniert, der Flughafen bietet freies Wifi, so kann ich die Route planen. Ein Auto ist nicht verkehrt \u2013 nicht nur, um sich auf der Insel frei bewegen zu k\u00f6nnen \u2013 sondern auch, um vom Flughafen wegzukommen; der Mann von der Autovermietung meint, dass nur zweimal am Tag Busse fahren w\u00fcrden und ein Taxi w\u00e4re mit 30 \u20ac recht teuer. Der Weg zum Hotel f\u00fchrt mich direkt durch die Innenstadt und das macht keinen Spa\u00df. Rechts und links \u00fcberholen Motorr\u00e4der, ich f\u00fchle mich wie in einer asiatischen Gro\u00dfstadt. Im Vergleich zu Zypern macht Kreta einen etwas einfacheren Eindruck und viele Schilder und M\u00fclltonnen sind mit Graffiti beschmiert, so etwas gab es auf Zypern nicht. In <strong>Chania<\/strong> wird es eng, Autos blinken fast nie und ich frage mich, warum es Fu\u00dfg\u00e4ngerwege gibt, wenn a) sowieso die Leute \u00fcberall \u00fcber die Strasse gehen und b) eh kein Auto h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Das Hotel, <strong>Ilona Apartments Chania<\/strong>, liegt vielleicht 2 km au\u00dferhalb vom Zentrum und kostet 28 \u20ac\/Tag. Platz zum Parken ist vorhanden. Entfernt sehe ich vom Balkon aus das Meer. Es empf\u00e4ngt mich ein \u00e4lterer Mann, der griechisch spricht, ich kenne bis auf Gyros, Zaziki, <a href=\"https:\/\/www.google.de\/search?safe=off&amp;espv=210&amp;es_sm=93&amp;q=Suflaki&amp;spell=1&amp;sa=X&amp;ei=JOd3UrT0BuK80QXC6oDgDA&amp;ved=0CCsQvwUoAA\">Suflaki<\/a>, Ouzo keine griechischen W\u00f6rter. Ein paar Worte spricht er Englisch und erkl\u00e4rt mir an Hand von Karten die Lage des Hotels und die Stra\u00dfen. Eigentlich hat das Hotel nichts Besonderes, zumindest ist es ruhig (in der Nacht), doch sonst gibt es keinen wirklichen Grund hier zu bleiben. Das n\u00e4chste Mal w\u00fcrde ich in die Altstadt ziehen, am Hafen findet man problemlos einen Parkplatz.<\/p>\n<p>Da <strong>Chania<\/strong> nord-westlich liegt, ist die einzige erreichbare Sehensw\u00fcrdigkeit die <strong>Samaria Schlucht<\/strong>, seit 1962 ein Nationalpark. Der Weg dahin geht \u00fcber endlose Serpentinen und wird gerade verbreitert, mein Auto sieht dementsprechend vermatscht aus. Dann begeistert mich die fast 20 Kilometer lange Schlucht, die beeindruckendste Europas. An der schmalsten Stelle ist die Schlucht weniger als 10 Meter breit, an anderen Stellen ragen die Berge 600 Meter steil in die H\u00f6he. Da die Hauptsaison vorbei ist, ist auch das Restaurant vermutlich geschlossen. Es ist etwas k\u00fchl hier, im Hintergrund bimmeln die Schafe, wie die K\u00fche mit ihren umgeh\u00e4ngten Glocken.<\/p>\n<p>Morgens wecken mich die K\u00e4lte und ein lautes Radio von irgendwoher. Das Thermometer sagt 18 Grad, was ich nicht glauben kann, es f\u00fchlt sich an wie 10 Grad. Ich friere und erst nach dem Aufstehen entdecke ich die 2 Decken im Schrank,die ich wohl die \u00a0n\u00e4chsten Tage nutzen werde. Das Wasser ist an diesem Morgen noch kalt, die Frau-f\u00fcr-alles kommt zum Reinigen der Zimmer und sagt mir dann, ich bin der einzige Gast, weil sie vergessen hat Ilona aus dem Hotel-Portal zu nehmen, die Hauptsaison sei vorbei. Wir schw\u00e4tzen ein bisschen, ihr Englisch ist hervorragend. Nett ist, dass sie mir eine T\u00fcte Fr\u00fcchte bringt \u2013 gut f\u00fcr 3 Personen \u2013 und sie bittet mich, direkt zu bezahlen. Ok.<\/p>\n<p>Mein Ziel f\u00fcr heute ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Agia_Triada_(Kreta)\"><strong>Phaistos<\/strong>\/<strong>Agia Triada<\/strong><\/a>, eine <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arch%C3%A4ologie\">arch\u00e4ologische<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ausgrabung\">Ausgrabungsst\u00e4tte<\/a> mit einer alten Palastanlage, deren Anf\u00e4nge mehr als 3000 Jahre zur\u00fcckgeht. F\u00fcr den Weg brauche ich lange, aber viel Los auf den Stra\u00dfen ist nicht. Immer wieder frage ich mich wie schnell ich fahren kann, Schilder gibt es, aber an den falschen Stellen. Immer wieder gibt es Schilder, die vor Blitzern warnen, aber nie wei\u00df ich, wie schnell ich eigentlich fahren darf. Immerhin lerne ich, wenn ein griechisches Schild kommt, folgt in der Regel kurz dahinter das Schild auch in lateinischen Buchstaben.<\/p>\n<p>In <strong>Spili<\/strong> werden es wieder mehr Touristen, dann liegt wieder alles brach. Zwischenzeitlich f\u00e4ngt es an zu regnen, zum ersten Mal nach mehr als 6 Monaten, wie ich sp\u00e4ter erfahre. Es mag wohl an den schlechten Stra\u00dfen liegen, der Glitschigkeit durch den Regen und meiner Geschwindigkeit geschuldet sein, dass ich <strong>Phaistos<\/strong> nicht erreiche, denn mein Wagen kommt von der Bahn ab, \u00fcberschl\u00e4gt sich und ich stehe auf dem Kopf. Dumm gelaufen, der Wagen schrott, Achse gebrochen, ich bin unverletzt und froh, dass ich nicht links \u00fcber die Klippen geh\u00fcpft bin, das w\u00e4re wohl mein Ende gewesen. Jetzt blute ich nur etwas am Kopf von den Splitten der Scheiben, aber das ist nicht der Rede wert. Entspannt kann ich aussteigen und es halten sofort verschiedene Autos an und fragen nach meinem Zustand, auch zwei deutsche Paare halten, einmal Touristen und ein Paar, das hier lebt.<\/p>\n<p>Jetzt hei\u00dft es warten. Ein haltender Busfahrer verst\u00e4ndigte die Polizei, die nach 30 Minuten eintrifft. Ich rufe den Autovermieter an, der muss aus <strong>Heraklion<\/strong> kommen, und das dauert. Drei Stunden vergehen, bis zwei Jungs mit dem Abschleppwagen kommen. Die beiden Polizisten warten mit mir, ein paar kurze Gespr\u00e4che gibt es. Fotos machen sie nicht, auch der Unfallhergang interessiert sie nicht gro\u00dfartig. Der Schrotthaufen kommt auf den Abschleppwagen, die beiden Jungs scharren die losen Teile und Glasssplitter an den Stra\u00dfenrand, wo der n\u00e4chste Regen das wohl irgendwo hin sp\u00fclen wird. Die Polizei interessiert das nicht. Etwas \u00d6l scheint auszulaufen zu sein, welches mit etwas Erde bedeckt wird. 500 \u20ac muss sp\u00e4ter der Autovermieter zahlen, das kann ich am Zettel f\u00fcr die Polizei ablesen. Eine Durchschrift bekomme ich nicht, da kein Kohlepapier zwischen die Bl\u00e4tter gelegen hat. Ich k\u00f6nne mir eine Kopie sp\u00e4ter in der Polizeistation abholen.<\/p>\n<p>Man bringt mich nach <strong>Heraklion<\/strong>, dort spreche ich mit einem entspannten und netten Chef und erfahre, dass meine Versicherung Sch\u00e4den wie Fenster, Reifen nicht abdeckt, so dass ich das wohl zahlen m\u00fcsse. Wir fahren zur\u00fcck nach <strong>Chania<\/strong> zum Flughafen, wo ich ein neues Auto bekomme. Ein kleiner Snack reicht, ein Glass Wein und mit leichten Kopfschmerzen schlafe ich um 22 Uhr m\u00fcde ein.<\/p>\n<p>Am Morgen sind die Kopfschmerzen noch nicht ganz vergangen, halten sich aber im Hintergrund. Kopfdrehungen f\u00fchren zu leichtem knarren, ich warte ab, wie sich das weiter entwickelt. Viel Lust auf Autofahrten habe ich nicht, und es f\u00e4ngt wieder an zu regnen. Eine Regenpause nutze ich, um nach <strong>Chania<\/strong> zu fahren. Die Altstadt zeigt sich mit vielen kleinen Stra\u00dfen und hohem Gem\u00fctlichkeitsfaktor. Es gibt einen Starbucks (Wifi-Passwort steht auf der Quittung), doch sonst fallen mir keine weiteren gro\u00dfen Marken auf, es sind eher die lokalen Tavernen. Parken kann man immer ganz gut am Nautischen Museum, die Karte <a href=\"http:\/\/www.explorecrete.com\/crete-maps\/images\/chania-old.jpg\">http:\/\/www.explorecrete.com\/crete-maps\/images\/chania-old.jpg<\/a> gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die zentralen Sehensw\u00fcrdigkeiten.<\/p>\n<p>Die Zimmerfrau und \u201eDame-f\u00fcr\u2013Alles\u201c hatte mir <strong><a href=\"http:\/\/www.we-love-crete.com\/theriso.html\">Theresi<\/a><\/strong>\u00a0empfohlen, was ich dann noch besuche, es ist nur 17 km entfernt und leicht zu erreichen. Das D\u00f6rfchen selbst ist gar nicht so spannend, interessanter ist vielmehr der Weg dort hin, durch faszinierende Schluchten, quasi Samaria-light.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen regnet es, ich gebe mein Auto ab, und muss es nur irgendwo parken, der Mitarbeiter interessiert sich f\u00fcr den Zustand oder Tankanzeige \u00fcberhaupt nicht; dann f\u00e4hrt er mich zum Flughafen. Es bleibt noch viel Zeit, das Einchecken bei <strong>Aegan<\/strong> geht fix, eine Dame zeigt mir, wie ich mit einem Automaten und meinem Passport selbst mein Ticket drucke \u2013 ich habe kein extra-Gep\u00e4ck aufzugeben und das schnelle Handling gef\u00e4llt mir, und t\u00e4te Ryanair auch ganz gut. Sch\u00f6n ist der <strong>Flughafen<\/strong> <strong>Chania<\/strong> nicht, es ist alles ein wenig runtergekommen, die Toiletten riechen \u00fcbel, das liegt wohl auch daran, das man den Griechen beigebracht hat, das Kacke-verschmierte Toilettenpapier nicht in der Toilette selbst zu versenken, sondern im offenen Beh\u00e4lter daneben. Da die gro\u00dfe Rolle Toilettenpapier aber einfach nur da rum liegt f\u00e4llt sie gerne einmal um, dass sie in der Tonne landet ist nicht unwahrscheinlich. Von drau\u00dfen ist wenig los, doch der Flug ist dennoch ausgebucht.<\/p>\n<h2>H\u00e4tte, h\u00e4tte, Fahrradkette<\/h2>\n<p>Bis auf viele Kilometer Stra\u00dfe, Chania, Theriso, der Samaria Schlucht, einem Supermarkt und Tavernen habe ich wenig von Kreta gesehen. Doch, da die Insel mit Fl\u00fcgen g\u00fcnstig angeflogen wird, muss es nicht das letzte Mal gewesen sein. Auf der Tu-Liste der zu besuchenden Orte hatte ich als erstes <strong>Phaistos<\/strong>, bei der auch der <strong>Diskos von Phaistos<\/strong> gefunden wurde, eine Tonscheibe mit Motiven, die bis heute nicht entschl\u00fcsselt wurde und im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Arch%C3%A4ologisches_Museum_Iraklio\">Arch\u00e4ologischen Museums<\/a>\u00a0in\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Iraklio\">Iraklio<\/a> aufbewahrt wird. Anschlie\u00dfend wollte ich nach <strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Matala\">Matala<\/a><\/strong>\u00a0und die H\u00f6hlen. Auf dem R\u00fcckweg war dann <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Knossos\">Knossos<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Arkadi\">Kloster Arkadi<\/a> geplant gewesen.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kato_Zakros\">Kato Zakros<\/a><\/strong> w\u00e4re etwas weit gewesen, doch auch die Ausgrabungsst\u00e4tten h\u00e4tten mich interessiert. Auf dem Weg zur\u00fcck nach <strong>Chania<\/strong> h\u00e4tte ich dann <strong>Agios <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Agios_Nikolaos_(Kreta)\">Nikolaos<\/a><\/strong>\u00a0besucht. Die Insel <strong><a href=\"http:\/\/wikimapia.org\/46860\/Kalidon-Spinalonga\">Spinalonga<\/a><\/strong>\u00a0ist bei Touristen beliebt, aber ich bin mir nicht sicher, ob die F\u00e4hren immer zu jeder Jahreszeit verkehren \u2013 die Zimmerfrau hatte eine Andeutungen gemacht, dass das wohl nicht immer der Fall sei.<\/p>\n<p><strong>Iraklio<\/strong> (Heraklion) liegt auf dem Weg vom Osten in den Westen und ist nicht nur die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Insel (ca. 180 Tsd. Einwohner) sondern auch die viertgr\u00f6\u00dfte Griechenlands, nach Athen (3 Mil.), <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Thessaloniki\">Thessaloniki<\/a> (800 Tsd.), <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Patras\">Patras<\/a> (215 Tsd.). Zwischen Iraklio und Chania liegt <strong>Rethymno<\/strong> mit einer h\u00fcbschen Altstadt.<\/p>\n<p>Geschichtlich unterscheiden sich Kreta und das Festland-Griechenland. In der Bronzezeit entwickelten sich drei verschiedene Kulturen, wobei die minoische und mykenische die wichtigsten sind. Die minoische Kultur hatte ihren Ursprung auf Kreta, w\u00e4hrend die mykenische vom Festland kam. Die minoische Kultur ging mit der Eroberung von Knossos unter.<\/p>\n<h2>Links mit Reisetipps<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.sehenswuerdigkeiten-europa.info\/Region\/kreta-sehenswuerdigkeiten.html\">http:\/\/www.sehenswuerdigkeiten-europa.info\/Region\/kreta-sehenswuerdigkeiten.html<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.explorecrete.com\/german\/\">http:\/\/www.explorecrete.com\/german\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.kreta.citysam.de\/messara-ebene.htm\">http:\/\/www.kreta.citysam.de\/messara-ebene.htm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.kreta-reise.info\/Hauptseiten\/\">http:\/\/www.kreta-reise.info\/Hauptseiten\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Ryanair fliege ich von Zypern nach Kreta, ein Direktflug f\u00fcr unter 50 \u20ac. Kreta hat zwei internationale Flugh\u00e4fen, Iraklio (Heraklion) und Chania, wobei Ryanair den letzteren anfliegt. 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