{"id":910,"date":"2013-11-04T10:58:07","date_gmt":"2013-11-04T09:58:07","guid":{"rendered":"http:\/\/ullenboom.de\/reiseblog\/?p=910"},"modified":"2015-10-27T15:20:27","modified_gmt":"2015-10-27T14:20:27","slug":"zypern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ullenboom.de\/reiseblog\/zypern\/","title":{"rendered":"Zypern"},"content":{"rendered":"<p>Ryainair bringt mich vom Flughafen Weeze in 3 Stunden nach Paphos, wirklich voll ist das Flugzeug nicht. Ich finde einen sch\u00f6nen Platz beim Notausgang. Da ich nur ein paar Tage in Zypern habe, machte ich mir vorher Gedanken und reiste zum \u201eMittelpunkt\u201c der Insel, von wo aus ich in Tagesausf\u00fcgen alles sehen kann. Ich entschied mich f\u00fcr <strong>Limassol<\/strong> (griechisch Lemes\u00f3s) und buchte vorher ein Zimmer in <a href=\"http:\/\/www.estellacyprus.com\/\"><b>Estella<\/b><\/a>\u00a0f\u00fcr 25 \u20ac\/Nacht, ohne Fr\u00fchst\u00fcck. Zypern ist eine \u00fcbersichtliche Insel und mit dem Auto gut zu erkunden. Demnach buche ich im Voraus bei mietwagen-check.de f\u00fcr 10 pro Tag (plus Zus\u00e4tze, gleich mehr) das Auto. Nach meiner Ankunft gehe ich zum Schalter und warte erst einmal 10 Minuten auf die Dame. Die Schl\u00fcssel\u00fcbergabe geht schnell, die Kosten f\u00fcr die Tankf\u00fcllung sind mir bekannt, doch das es 55 \u20ac sind, \u00fcberrascht erst einmal schon und das noch 18 \u20ac f\u00fcr den Flughafen draufkommen, war mir nicht klar.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Auto ist leicht zu finden, so gro\u00df ist der Flughafen ja nicht. Ich hole meinen Kia Picanto aus der Bucht ab und fahre zum Hotel, das ganze vom Schalter zum Hotel dauert ca. eine Stunde. BBC sendet, kein Wunder, viele Engl\u00e4nder sind noch in einem Teil der Insel stationiert \u2013 der Teil geh\u00f6rt auch tats\u00e4chlich zur Krone. Die Autobahn ist relativ leer, neu und gut beleuchtet \u2013 wenn Zypern eine Stelle zum Sparen sucht: hier ist sie. Am Hotel erwartet mich dann eine Rezeptionistin aus dem Baltikum (und bei der Kneipe ein Mann, den ich bei Nordafrika einordnen w\u00fcrde). Ich bekomme einen Adapter f\u00fcr 5 \u20ac Pfand und kann auf das Zimmer. Es liegt seitlich an einer zentralen Stra\u00dfe, ist relativ gro\u00df, aber laut und hellh\u00f6rig, hat eine kleine K\u00fcche, Wasserkocher, 2 Einzelbetten, gro\u00dfer R\u00f6hrenmonitor mit Receiver und 11 Programmen (keines Englisch oder Deutsch) und ein schlechtes Wifi, was an eine Internetverbindung im ICE von K\u00f6ln nach Frankfurt erinnert. Die Wanne ist f\u00fcr Omis und Opis vermutlich zu hoch, man kann in der Duschwanne sitzen. Insgesamt l\u00e4sst sich aber bei dem Preis nicht meckern und das Hotel ist gut gelegen, mir nur leider zu laut. Etwas Hunger habe ich noch, frage den Nordafrikaner nach etwas \u201etypischen\u201c und bekommt die Antwort: ein Sandwich vielleicht? Mir ist neu, dass das eine Zyprische Spezialit\u00e4t ist\u2026 Ich gehe noch raus, der Gyros hei\u00dft \u00fcberall D\u00f6ner, die Gegend ist zwar nicht im Zentrum doch immer noch touristisch. Kyrillische Schrift ist \u00fcberall zu lesen.<\/p>\n<p>Den ersten Tag widme ich mich Nord-Zypern. Die Grenze zum t\u00fcrkische Teil ist problemlos mit dem Auto passierbar; man stoppt mitten auf der einspurigen Strasse auf der Grenze (und h\u00e4lt damit andere Auto auf, das ist normal), holt sich eine Versicherung f\u00fcr 1-3 Tage (20 \u20ac), dann geht man zum Schalter nebenan und oragnisiert sich ein (freies) Mini-Visa. Das war\u2019s und die Fahrt kann weitergehen. Es folgen viele Bauruinen bis es dann ruhiger wird. Es ist nicht zu \u00fcbersehen, dass Nord-Zypern \u00e4rmer ist und so wundert es nicht, dass S\u00fcd-Zypern das Referendum um einen Beitritt des Nordens mit gro\u00dfer Mehrheit abgelehnt hat, wohingegen die Menschen aus Nord-Zypen offen f\u00fcr eine Vereinigung waren. Es ist schon eine Ironie wenn S\u00fcd-Zypern die Vereinigung aus Kostengr\u00fcnden blockiert, die EU aber das \u201earme\u201c S\u00fcd-Zypern rettet. Da nimmt S\u00fcd-Zypern lieber bed\u00fcrftige Steuerfl\u00fcchtlinge auf.<\/p>\n<p>Mein erstes Ziel in Nord-Zypern ist die alte Stadt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Salamis_(Zypern)\"><b>Salamis<\/b><\/a>. Nach dem ich den Eintritt bezahlt habe (9 TL, man kann auch in Euro begleichen und zahlt dann 4,50 \u20ac) mache ich mich durch die alte Stadt. \u00dcberlaufen ist es nicht. In der Arena ist es ganz sch\u00f6n windig, fast schon zu laut zum Sprechen, ich m\u00f6chte wissen, wie das damals war. Viel spannender als die Ruinen finde ich Schnecken, die auf B\u00e4umen siedeln, so etwas habe ich noch nie gesehen.<\/p>\n<p>Von Salamis geht die Reise in den Zipfel von Nord-Zypern, zum <b>Golden Beach<\/b>. Die Qualit\u00e4t der Strasse wechselt, stellenweise wird gebaut und gegen Ende ist es doch noch einmal holprig. Die Reisef\u00fchrer schreiben, am gro\u00dfen Strand w\u00e4re man einsam, aber so ganz stimmt das nicht, schon auf der Fahrt fallen mir die typischen kleinen Mietautos auf und beim Strand selbst sind viele kleine H\u00fctten in den letzten Jahren entstanden, sodass man nie alleine ist. Doch Mallorca zur Hochsaison ist das genaue Gegenteil, man sieht am Golden Beach zwar Menschen am Strand aber in weitem Abstand. Der Ort ist wirklich abgelegen und sch\u00f6n, hier kann man einen ruhigen Tag am Stand genie\u00dfen. Ein paar Kilometer weiter ist die <b>Apostolos\u00a0Andreas\u00a0Monastery<\/b> daneben mit Gesch\u00e4ften in gleicher L\u00e4nge wie das Kloster. Auch hier ist man nicht alleine, wenn nicht gerade ein Reisebus h\u00e4lt, sind es Esel, die dort leben.<\/p>\n<p>Es ist Nachmittag, die Sonne erscheint im dunklen rot, es ist diesig und ich mache mich auf nach <b>Girne<\/b> (griechisch Kyrenia). Die Stra\u00dfen sind gut und menschenleer, bis kurz vor Girne kommen mir vielleicht 5 Autos entgegen. Das Parken ist kein Problem ich gehe zum sch\u00f6nen Hafen, Restaurants ums\u00e4umen ihn. Sehr sch\u00f6n! In Mitten des Ganzen eine Minarette, Alkohol-Ausschank gibt es 50 m weiter, pragmatisch gelebter Glaube. <b>Girne<\/b> ist auch der passende Ort, wenn man mit der F\u00e4hre in die T\u00fcrkei \u00fcbersetzen will<\/p>\n<p>Das <b>Saint\u00a0Hilarion\u00a0Castle<\/b>\u00a0kann ich leider nicht mehr sehen, denn es ist zu dunkel. So fahre ich direkt durch Nikosia, gebe auf der t\u00fcrkischen Seite mein kleines Zettelchen ab, und dann zur\u00fcck nach Limassol. Da der Tank auf dem R\u00fcckweg gegen null geht, suche in eine Tankstelle, finde aber eine mit einem Automaten. Ich packe 50 \u20ac rein, f\u00fclle den Tank mit 40 \u20ac komplett (da sieht man, dass die Rechnung von 55 \u20ac von EUROPCAR geschummelt ist), doch bekomme ich meine 10 \u20ac nicht wieder, sondern nur ein Gutschein, den ich irgendwo einl\u00f6sen muss. Mist.<\/p>\n<p>Tag zwei, ich m\u00f6chte meine E-Mail checken, doch die Internetverbindung funktioniert nicht. Zum Gl\u00fcck gibt es ein Telefon, die 0 verbindet mich zur Lobby, unfreundlich erkl\u00e4rt man mir, dass das Passwort jeden Tag ge\u00e4ndert wird und dass das Wifi auf den Etagen 3 \u20ac\/Tag kostet. Das freie Wifi in der Lobby ist doch in Ordnung f\u00fcr mich, er gibt mir ein neues Passwort, funktionieren tut das aber immer noch nicht. Unten gibt mir eine Dame dann das Passwort f\u00fcr das zweite Wifi-Netzwerk in der Lobby (estellalobby, a1b2c3d45) das funktioniert zumindest in der Lobby ordentlich. Im Zimmer ist es aber eine Katastrophe, echt nervig.<\/p>\n<p>Der zweite Tag ist den Bergen und Paphos gewidmet. Ich mache mich auf nach <b>Troodos<\/b>, wobei ich rechts \u00fcber Kato Amiantos fahre. Die Wege nennen sich \u201eWeinstra\u00dfen\u201c und es stimmt schon, zumindest kann man das an der Anzahl der Restaurants mit \u201efreier Weinprobe\u201c ablesen. Einen kleinen Zwischenstopp lege ich beim angeblich l\u00e4ngsten Wasserfall der Insel ein. Jedoch \u00e4rgere ich mich so \u00fcber die Kosten im angeschlossenen \u201eRestaurant\u201c, dass mir die Lust auf den Wasserfall vergeht; f\u00fcr ein Pulver-Cappuccino, aufgegossen mit hei\u00dfen Wasser, muss ich 3,50 \u20ac zahlen, f\u00fcr einen Fertig-Apfelstrudel 4 \u20ac. Ich frage mich wirklich, wie sich so ein Gesch\u00e4ft noch \u201eRestaurant\u201c nennen kann, wenn nichts selbstgemacht wird.<\/p>\n<p>In <b>Troodos<\/b> erwartet mich nicht viel spannendes, ich nehme den kleinen \u201e\u00d6ko-Pfad\u201c, der aber mehr Steine ausstellt als Pflanzen, denn die meisten sind vertrocknet. Die Touristen-Information ist geschlossen. Auf 1700 m ist es merklich k\u00fchler und angenehmen, Motorradfahrer erfreuen sich an den endlosen Serpentinen. Auf geht es anschlie\u00dfend zum h\u00f6chsten Berg Zyperns, dem <a href=\"http:\/\/www.snow-forecast.com\/resorts\/Mt-Olympus\"><b>Olympos<\/b><\/a>, auf dem auch Schnee liegen kann und der <b>Cyprus Ski Club<\/b> existiert seit 1947. Mit dem Auto kann man nach ganz oben fahren bis die Sackgasse beim Funkmast und Radar-Kugeln endet. Die Sicht war leider nicht ganz klar, ich kann mir aber vorstellen, dass man von hier eine super Sicht haben kann. Ich fahre weiter nach <a href=\"http:\/\/www.omodos.org\/\"><b>Omodos<\/b><\/a>, einem 300-Seelen Weinbaudorf, enge Stra\u00dfen, in der Mitte eine Klosterkirche. Der Dorfplatz mag sch\u00f6n sein, nur ist es mittlerweile so touristisch geworden, dass das altert\u00fcmliche verschwindet. Etwas abseits vom Zentrum sagt mir ein Restaurant zu, ich bestelle das Auflaufgericht Musaka, welches prima schmeckt , ein kleiner Salatteller mit Brot gibt es f\u00fcr 10 \u20ac dazu.<\/p>\n<p>Um nach Paphos zu kommen fahre ich wieder nach Norden, nehme eine Abk\u00fcrzung nach Agios Nikalaos was mich direkt durch die Weinterassen f\u00fchrt \u2013 vielleicht der sch\u00f6nste Teil meiner Bergreise. Der Weg weiter zur Autobahn ist dann nur noch \u201enormal\u201c. \u00dcber die Autobahn gelangt man schnell in der beliebte Touristenstadt und das erste Ziel ist mit dem Navi leicht gefunden: die <b>Saint Neophytos Monastery<\/b>. Die Deckenmalereien sind rekonstruiert (Eintritt 1 \u20ac), doch insgesamt finde ich die Anlage sehr sympathisch. Sie ist wohl mit einem Altenheim verbunden; der Verbund aus Altenpflege und Kirche passt\u2026 Das kleine Restaurant unten am Fu\u00df ist auch nett und hat vern\u00fcnftige Preise, ein t\u00fcrkischer Kaffe macht 1,50 \u20ac. Es gibt auch Wifi, was mir erlaubt die Route zum n\u00e4chsten Ziel zu programmieren: die <strong>K\u00f6nigsgr\u00e4ber von Nea Paphos<\/strong>.<\/p>\n<p>Die K\u00f6nigsgr\u00e4ber sind ohne K\u00f6nige, und hier wurden \u201enur\u201c Leichen in den Berg gelegt. Der Zutritt zur gro\u00dfen Anlage kostet 1,70 \u20ac. Von dort ist es nicht mehr weit zum Hafen und zum touristischen Zentrum.<\/p>\n<p>Danach fahre ich zum Hafen und das Parken ist auch hier wieder kein Problem. Der Strand wird touristisch genutzt und viele Leute sind auf dem Weg zum Hafen, es ist einfach ein netter Ort zum Essen. Zum ersten Mal sehe ich auch ein Toyota Camry als Taxi: das ist einmalig, denn sonst finde ich auf der Insel nur Mercedes Taxi. Den Lara-Beach n\u00f6rdlich schenke ich mir, auch f\u00fcr <b>Petra\u00a0tou\u00a0Romiou<\/b> ist es zu sp\u00e4t, immerhin habe ich ein Ticket von den K\u00f6nigsgr\u00e4bern bekommen, die eigentlich zu Aphrodite&#8217;s Felsen geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Der dritte Tag ist <b>Larnaca<\/b> gewidmet. Auf der Autobahn findet man immer wieder Schilder, die vom M\u00fcllabladen auf den Stra\u00dfen warnen und eine Straffe von 845 \u20ac androhen, doch dann sehe ich ungeniert jmd. mit dem Auto am Stra\u00dfenrand halten, M\u00fcll in die B\u00fcsche werfen und weiterfahren \u2013 das Umweltbewusstsein ist noch ausbauf\u00e4hig. Mein erstes Ziel f\u00fcr heute ist die <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Hala_Sultan_Tekke\"><b>Hala Sultan Tekke<\/b><\/a>. Die Moschee ist direkt neben einem ausgetrockneten Salzsee gelegen und man kann noch Salzbruch einsammeln. Eine Gruppe Filipinas bitten mich zu einem Foto, das ist nicht das letzte Mal, dass ich Asiaten sehe, es gibt viele GastarbeiterInnen.<\/p>\n<p>Larnaca hat neben dem Hafen eine nette Flaniermeile mit einem kleinen Strand. Zwar sind viele Menschen unterwegs doch auch hier ist parken kein Problem. Alle wichtigen Restaurants und Bistros sind dort versammelt, angefangen von Pizza Hut, McDonald&#8217;s, Starbucks \u00fcber Gloria Jean&#8217;s Coffees (Australisch), Ocean Basket\u00a0(S\u00fcdafrikanisch). Am Ende des Strandes befindet sich <b>Larnaca Castle<\/b>. In der Stadt selbst verteilen sich Gl\u00fccksspiel-St\u00e4tten (wie \u00fcberall auf Zypern) und viele kleine sehr h\u00fcbsche Kirchen. In einer findet eine Messe statt und ich stelle verwundert fest, dass nur Philippinas in der Kirche sitzen. Es sind wirklich viele Frauen aus den Philippinen hier, es wirkt wie Filipina-Town.<\/p>\n<p>Etwas frustriert bin ich bei <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kition\"><b>Kition<\/b><\/a>, ein arch\u00e4ologisches Gebiet mit den Ruinen eines der bedeutendsten antiken Stadtk\u00f6nigreiche Zyperns. Zum einen gibt es nur einen Eingang und ich muss einen gef\u00fchlten Kilometer um den Zaun herum laufen, bis ich das Tor finde, dann ist heute auch noch Sonntag und sonntags ist die Anlage geschlossen. Mist.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg statte ich <a href=\"http:\/\/whc.unesco.org\/en\/list\/848\"><b>Choirokoitia<\/b><\/a>\u00a0einen Besuch ab, Eintritt kostet wieder 1,70 \u20ac. Die Anlage ist insofern bedeutend, als dass sie fr\u00fches Zeugnis f\u00fcr die Besiedlung der Region ist (7000-4000 BC) und somit ein UNESCO Weltkulturerbe. Am Besten ist aber noch die Toilette, da mein Essen sich vorher meldet und raus m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag geht mein Flieger. Ich bin zeitig auf den Beinen, mache noch einen Abstecher bei <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Petra_tou_Romiou\"><b>Petra\u00a0tou\u00a0Romiou<\/b><\/a>, das direkt auf dem Weg zum Flughafen liegt. Es fallen mir die vielen chinesischen Werbetafeln auf, ob hier noch Appartements verscheuert werden m\u00fcssen? Es l\u00e4uft wieder BBC, Boris Becker wird interviewt, sein Englisch ist echt in Ordnung (besser als sein deutsch?) Um 11.45 geht mein Flug von Pafos nach Kreta, ich bin zeitig da und kann noch bei Costas einen Kaffee trinken und das freie Wifi nutzen.<\/p>\n<p>Verweise<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.zypern.news\/\">http:\/\/www.zypern.news\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UQoApHiz8qI\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UQoApHiz8qI<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ryainair bringt mich vom Flughafen Weeze in 3 Stunden nach Paphos, wirklich voll ist das Flugzeug nicht. 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