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Ich bin Christian Ullenboom, Sohn von Eva und Heinz Ullenboom. Den Vor- und Zunamen teile ich mit meinen Namensvetter aus Süddeutschland -- wir sind nicht verwandt. Mit Baby-Wäsche habe ich nichts zu tun.
Der Name Ullenboom hat seinen Ursprung im Plattdeutschen und bedeutet Eulenbaum (Ul = Eule/Ul(l)en = Eulen und Bo(o)m = Baum). Rund 250 Personen heißen so.

Meine Beschäftigungsfelder und Hobbys:

Softwareentwicklung und Java

Seit über 30 Jahren programmiere ich; erst in C64-BASIC, dann lange in Assembler (65xx und 680x0), später in Pascal und C, C++. Ich bin Diplom-Informatiker und im Studium lernte ich Java kennen; das ist bis heute meine Hauptsprache.

Trainer/Berater

Regelmäßig gebe ich Java-Seminare; der Schwerpunkt ist die Java SE und Spring Boot. Zu meinen Auftraggebern gehören internationale Unternehmen wie Siemens, T-Systems, Deutsche Bundesbank, Lufthansa, 1&1, Bosch und die öffentliche Hand.

Autor

Zwei Java-Bücher habe ich veröffentlicht, die etwa 3000 Seiten füllen: Java ist auch eine Insel: Programmieren lernen mit dem Standardwerk für Java-Entwickler und Java SE 9-Standard-Bibliothek: Das Handbuch für Entwickler. Der erste Band ist Bestseller Nr. 1 im Bereich Softwareentwicklung bei Amazon. 2013 war es das meistverkaufte Computerbuch im Handel. Regelmäßig gibt es Updates. Generationen von Schülern und Stundenten lernen mit der Insel. Für mein Engagement ernannte mich Sun (R.I.P.) 2005 zum Java-Champion, einen Titel den ich mit über Hundert Menschen weltweit teile. Regelmäßig blogge ich über aktuelle Themen aus der Java-Welt. Während meines Studiums schrieb ich Das endliche Assemblerbuch für den Amiga -- Bäume mussten nicht sterben, das Buch wurde nicht veröffentlicht.

Lektor

Neben der Tätigkeit als Autor bin ich als Fachlektor tätig. Unter anderem für die Core-Java Bücher von Cay S. Horstmann.

tutego

Aus meiner Referententätigkeit ist vor über 15 Jahren das Schulungsunternehmen tutego entstanden. Im Mittelpunkt der über 250 Seminare stehen IT-Themen insbesondere aus dem Bereich der Softwareentwicklung.

BINARIUM

Seit 2011 sammle ich Heimcomputer und Spielkonsolen der 1970er und 1980er Jahre. 2016 wurde das Konsolen-/Computermuseum BINARIUM in Dortmund eröffnet. In einer Person bin ich Sammer, Museumsdirektor, Ausstellungsdesigner und Kurator.

Reisen und Bleiben

In den letzten Jahren besuchte ich mehr als 50 Länder, in Europa einige Länder mit dem Wohnmobil. Mein Hauptwohnsitz ist in kleinen Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein/NRW, wo ich aufgewachsen bin. Durch das Museum bin ich die meiste Zeit in Dortmund anzutreffen.

Wer mich kontaktieren möchte, erreicht mich per E-Mail.

Hier geht es zum privaten Blog, mit allgemeinen IT-Themen, zum Museum, etc.