Hotels in Dubai zwischen Skyline, Strand und Luxus
In Dubai gibt es eine große Auswahl an Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, oft zu Preisen, die mich für diese Kategorie überrascht haben. Entscheidend ist allerdings die Reisezeit.
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In Dubai gibt es eine große Auswahl an Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, oft zu Preisen, die mich für diese Kategorie überrascht haben. Entscheidend ist allerdings die Reisezeit.
WeiterlesenMalls spielen in Dubai eine große Rolle. Sie sind nicht nur Einkaufszentren, sondern oft auch an die Metro angebunden und bieten Restaurants, Unterhaltung und Sehenswürdigkeiten. Mehr zur Anreise und zur Fortbewegung in der Stadt steht in Dubai – Anreise, Metro und Mietwagen; die Unterkünfte beschreibe ich in Hotels in Dubai – Zwischen Skyline, Strand und Luxus.
WeiterlesenMeine Aufenthalte in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE, engl. UAE) konzentrieren sich auf Dubai mit Tagesausflügen nach Abu Dhabi.
WeiterlesenMehrere Aufenthalte führen aus Djibuti, auf dem Rückweg aus Sri Lanka und aus dem Oman nach Dubai. Die Stadt erschließt sich Schritt für Schritt – zwischen Terminal, Metro, Bus, Mietwagen und den langen Wegen durch die Hitze. Zu Hotels siehe Dubai – Hotels zwischen Stadt und Luxus; zu den Orten und zum Essen siehe Sehenswürdigkeiten, Malls und Erlebnisse in Dubai.
WeiterlesenDas Sultanat Oman erinnert in mancher Hinsicht an die Vereinigten Arabischen Emirate, wirkt aber traditioneller. Viele omanische Männer tragen eine Dishdasha, viele Frauen eine schwarze Abaya und ein Kopftuch. Die zahlreichen indischen Gastarbeiter, Filipinas und Touristen kleideten sich teilweise deutlich westlicher: Manche trugen sehr kurze Hosen und zeigten großflächige Tattoos am Rücken. Das blieb nach meinem Eindruck jedoch die Ausnahme. Angemessene, eher zurückhaltende Kleidung ist dennoch ratsam. Alkohol wird nur in lizenzierten Hotels und Restaurants ausgeschenkt und ist teuer. TGI Friday's bietet zum Beispiel alkoholfreie Varianten von Mojito oder Daiquiri an, die trotzdem gut schmecken. Als ich Oman im März 2012 besuchte, war es bereits heiß. Drei Tage lang war die Luft wegen eines Staubsturms sehr diesig, sodass die Sonne kaum durchkam, was die Hitze etwas erträglicher machte. Zur Mittagszeit waren viele kleine Geschäfte geschlossen; gegen 17 Uhr füllten sich die Straßen wieder. Am meisten beeindruckte mich die Sultan-Qaboos-Moschee, für mich eines der herausragenden Bauwerke der Neuzeit. Das Land empfing uns freundlich und war für Reisende vergleichsweise günstig. Gerne hätte ich auch Dhofar mit der Stadt Salala im Süden besucht, doch das musste bis zu einer späteren Reise warten.
WeiterlesenSri Lanka ist ein sympathisches Reiseland, was viele Interessensgruppen glücklich macht: Partypeople können bei Techno-Musik abhängen, Backpacker für ein paar Cents mit dem Bus durchs Land fahren. Bildungstouristen kommen voll auf ihre Kosten und spirituelle Menschen können den buddhistischen Glauben erfahren. Ich habe mich auf der Reise sehr wohlgefühlt. Die Menschen sind nett und entspannt (mit Ausnahmen im Straßenverkehr). Zwei Beispiele: Die Ampel für Fußgänger zeigt rot, dennoch laufen einige über den Zebrastreifen. Das Tuk-Tuk hat eine grüne Ampel, stoppt aber ganz ruhig vor dem Zebrastreifen; der Fahrer drängelt nicht, hupt nicht, fast unvorstellbar in anderen Teilen der Welt. Ein zweites Beispiel: Am Einkaufszentrum steht in der Ausfahrt ein Wagen und die Familie steigt ein. Vati hat schon einmal den Wagen vorgefahren. Auch hier bleiben die dahinterstehenden Autos ruhig. Und sicherlich kann man die relativ geringen Kosten auch als Vorteil für Europäer sehen: Die Rupie ist im Moment im Keller.
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