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Polynesien

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Amerikanisch-Samoa – unterwegs auf Tutuila

Für eine Unterbringung in Amerikanisch-Samoa surfe ich Vortag im Internet, bis ich das Tradewinds Hotel ( 149 USD ) fand. Zwar konnte man meine E-Mail nicht rechtzeitig beantworten, aber als ich am Airport nach etwa 30 Minuten ankomme, fährt schon ein Dicker-Ami-Schlitten vor und sammelt mich ein. Wirklich weit liegt das Hotel vom Airport nicht entfernt, aber es ist schon ein Stück zur Stadt und zum Laufen viel zu weit. (Im Rechnungskopf steht Pago Pago, was definitiv falsch ist.) Da es am Nachmittag regnet, bleibe ich im Hotel, was mit Wifi im Café und LAN-Kabel im Raum freien Internetzugang bietet. Der Raum ist groß und gut eingerichtet. Da, wie in Amerika 110 Volt und somit auch in Samoa (und Neuseeland) ein inkompatibles Stromnetz und Steckersystem verwendet wird, kann ich glücklicherweise auf einen Transformator vom Hotel zurückgreifen, sodass ich mein Laptop laden kann. Das Hotel hat auch einen Pool und ein Fitnessstudio. Ich bestelle mir Essen aufs Zimmer und bin verblüfft, wie günstig das ist. Der Preis vom Menü ist zwar um 2 USD nach oben gerutscht, aber für 8,50 (plus 2 USD „room-service“) ein Menü mit Salat, Fisch und Reis ist immer noch günstig. Da die Espressomaschine defekt ist, kann ich leider keinen Capuccino bestellen und es gibt auch ein kleines Missverständnis mit dem Bett – da die Bettlaken verknittert sind frage ich den Zimmerservice, ob das vielleicht nicht frisch ist. Die waren sich nicht sicher, wechselten alles und sagen mir dann, dass seit Monaten die große Bügelmaschine defekt sei, daher gibt es keine ordentlichen Laken, sondern „es sieht eben so aus“.

Tutuila7 min lesezeit

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9m

Tonga

> Hinweis: Dieser Bericht beschreibt eine Reise Anfang 2011. Preise, Verkehrsverbindungen, Unterkünfte, Anbieter und politische Einordnungen sind historische Angaben.

Nuku'alofa13 min lesezeit

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