Mein Technik-Werkzeugkasten
Entwicklung
Backend-seitig klassische Enterprise-Romantik: Spring Boot und Java. Maven. Docker.
Für Webprojekte nutze ich JavaScript, React und Tailwind CSS. WordPress und DokuWiki habe ich lange eingesetzt, inzwischen bin ich aber auf Static Site Generation umgestiegen und nutze dafür Next.js. Mobile Anwendungen entwickle ich primär mit Dart und Flutter; Kotlin kommt nur bei rein nativen Android-Projekten zum Einsatz.
Werkzeuge
Als Entwicklungsumgebung verwende ich IntelliJ-basierte IDEs (IntelliJ IDEA, CLion, Android Studio), ergänzt durch Visual Studio Code als Editor. Für KI-gestützte Funktionen nutze ich Modelle von OpenAI und Anthropic; als Agenten Codex, Claude Code und OpenCode. Auf dem Desktop nutze ich Windows und Ubuntu GNOME, serverseitig Ubuntu. Für Installationen unter Windows nutze ich Chocolatey.
Medien
Für Aufnahmen nutze ich OBS Studio. Videos produziere ich mit DaVinci Resolve, während ich Audio mit Audacity bearbeite. SVG-Grafiken bearbeite ich mit Inkscape nach. Office-Dokumente entstehen klassisch in Microsoft Word 2003. Seit Microsoft das Ribbon eingeführt hat, sehe ich wenig Anlass zum Wechsel - fast alles läuft bei mir über die Tastatur. Technische Dokumentationen verfasse ich in AsciiDoc. Das Format nutze ich auch für meine Folien, die ich mit Asciidoctor in Reveal.js-Präsentationen rendere. Zur Kommunikation benutze ich Signal.
BINARIUM
Seit 2011 sammle ich Heimcomputer und Spielkonsolen. Ich gründete die ›Digitale Erlebnis-Center GmbH‹ und betrieb von 2016 bis 2023 das physische Konsolen-/Computermuseum BINARIUM in Dortmund. Dabei war ich zugleich Sammler, Museumsdirektor, Ausstellungsdesigner und Kurator. Da das privat getragene Projekt sehr zeitintensiv war, habe ich das BINARIUM schließlich geschlossen. Über die GmbH vertreibe ich heute mobile Apps.
Reisen und Bleiben
In den vergangenen Jahren bereiste ich mehr als 70 Länder. Einige davon mit dem Wohnmobil. Mein Hauptwohnsitz ist die kleine Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein/NRW, wo ich aufgewachsen bin.

Der Name ›Ullenboom‹ stammt aus dem Plattdeutschen und leitet sich von ›Eulenbaum‹ (Uul = Eule, Uulen = Eulen und Boom = Baum) ab.
Gelegentlich