__
|__|  /\  |    |    /  \
|  | /~~\ |___ |___ \__/

            __     __    ___            ___
|  |\/|    |  \ | / _` |  |   /\  |    |__  |\ |
|  |  |    |__/ | \__> |  |  /~~\ |___ |___ | \|

      ___  __  ___          __
|\ | |__  /__`  |     \  / /  \ |\ |
| \| |___ .__/  |      \/  \__/ | \|

 __        __     __  ___
/  ` |__| |__) | /__`  |  |  /\  |\ |
\__, |  | |  \ | .__/  |  | /~~\ | \|

                ___       __   __   __
|  | |    |    |__  |\ | |__) /  \ /  \  |\/|
\__/ |___ |___ |___ | \| |__) \__/ \__/  |  |
┓┏  ┓┓
┣┫┏┓┃┃┏┓
┛┗┗┻┗┗┗┛
•      ┓•  •   ┓
┓┏┳┓  ┏┫┓┏┓┓╋┏┓┃┏┓┏┓
┗┛┗┗  ┗┻┗┗┫┗┗┗┻┗┗ ┛┗
┳┓        ┛
┃┃┏┓┏╋  ┓┏┏┓┏┓
┛┗┗ ┛┗  ┗┛┗┛┛┗
┏┓┓   •  •
┃ ┣┓┏┓┓┏╋┓┏┓┏┓
┗┛┛┗┛ ┗┛┗┗┗┻┛┗
┳┳┓┓    ┓
┃┃┃┃┏┓┏┓┣┓┏┓┏┓┏┳┓
┗┛┗┗┗ ┛┗┗┛┗┛┗┛┛┗┗
╷ ╷╷  ╷  ┌─╴┌┐╷┌┐ ┌─┐┌─┐┌┬┐
│ ││  │  ├╴ │└┤├┴┐│ ││ ││││
└─┘└─╴└─╴└─╴╵ ╵└─┘└─┘└─┘╵ ╵

Der Name ›Ullenboom‹ stammt aus dem Plattdeutschen und leitet sich von ›Eulenbaum‹ (Uul = Eule, Uulen = Eulen und Boom = Baum) ab.

Wissenswertes:
  • Bei Ullenbööm zu Hause findet man häufiger Eulen-Dekos als Eulen im Wald.
  • Ullenbööm sind maßgeblich für den Absatz der Eulen-Fußabtreter aus Kokosmatte verantwortlich.
  • Statistisch gesehen findet man die rund 250 Ullenbööm vor allem am Niederrhein.
┌─╴╷┌┐╷┌─╴┌─┐   ╶┬┐┌─┐╷ ╷┌─┐┌┐╷
├╴ ││└┤├╴ ├┬┘    ││├─┤│┌┘│ ││└┤
└─╴╵╵ ╵└─╴╵└╴   ╶┴┘╵ ╵└┘ └─┘╵ ╵

Ich bin allerdings nicht der einzige Christian Ullenboom. Ein Physiker aus Süddeutschland trägt denselben Namen wie ich. Verwechslungen sind unwahrscheinlich, denn er hat mehr Haare (zumindest auf dem Kopf) und kann besser rechnen. Eine familiäre Verbindung gibt es nicht; offenbar hatten unsere Eltern nur denselben Geschmack bei der Namenswahl.

In der digitalen Welt fühle ich mich zu Hause und habe mit Babywäsche nichts zu tun. Meine Babys sind digital: Bits statt Bodysuits.

Softwareentwicklung und Java
  • Startpunkt: Der C64 brachte mich vor rund 40 Jahren in eine neue Welt, meine Mutter 9 Jahre vorher. (Danke, Eltern, für beides!)
  • Frühe Jahre: Ich lernte programmieren zuerst in BASIC, dann in 65xx-Assembler und später auf dem Amiga in 680x0-Assembler und Pascal.
  • Boss-Fight: Nach meiner Amiga-Zeit setzte ich meine Entwicklungsreise mit C und C++ fort.
  • Endgegner: Während des Studiums traf ich auf Java und strandete für immer auf der Insel.
  • Sidequests: 2005 schloss ich mein Informatikstudium an der Universität Paderborn mit Diplom ab und war Mitbegründer der Java User Group Paderborn.
Trainer/Berater

Als ›Java-Flüsterer‹ gebe ich regelmäßig Seminare zu Java SE, Spring Framework/Spring Boot sowie angrenzenden Technologien. Zu meinen Auftraggebern gehören internationale Unternehmen wie Siemens, T-Systems, Deutsche Bundesbank, Lufthansa, Bosch und die öffentliche Hand.
Gelegentlich halte ich auch Vorträge bei Java User Groups, etwa bei der JUG Ostfalen, JUG Dortmund oder JUG Manila.
Als Ausbilder für Fachinformatiker entwerfe ich Ausbildungspläne und begleite Trainees und Nachwuchsentwickler während ihrer Ausbildung.

JUG Dortmund

Abseits eigener Vorträge bin ich gelegentlich bei der Java User Group Dortmund anzutreffen. Meist mit Getränk in der Hand, Pizza im Mund und Gesprächen über Java, Softwarearchitektur und den nahenden Untergang unserer Berufsgruppe durch KI.

E-Learning-Kurse

Neben Büchern (ISNI: 0000000444522062, GND: 123404738) produziere ich praxisorientierte Videos und Online-Kurse:

  • Der moderne Java-Kurs: Vom Anfänger zum Profi
  • Entwickeln moderner Enterprise-Anwendungen mit Spring
  • Apache Maven verstehen und nutzen

Einige meiner Videos finden sich auf meinem YouTube-Kanal @UllenboomCodes. In letzter Zeit entdecke ich zunehmend Freude am Agentic Coding – landläufig gern als Vibe Coding bezeichnet, auch wenn das nicht ganz dasselbe ist – und teile meine Experimente auf dem Kanal. GLM, Qwen, Kimi, DeepSeek und MiniMax dürfen dabei zeigen, wer am längsten durchhält.

Außerdem interviewe ich im Rheinwerk-Podcast README gelegentlich Autoren zu ihrem Werdegang, ihren Technologien und ihrem Weg zum Fachbuch.

Autor: Bücher, die Wälder fällen
●── Java ist auch eine Insel (ab 2001) · Galileo Computing (heute Rheinwerk)
Im Dezember 2001 wurde die Insel nach dreijähriger Arbeit mit mehr als 1300 Seiten veröffentlicht und entwickelte sich schnell zum Standardwerk für Java-Einsteiger. 2013 war es das meistverkaufte Computerbuch im Handel – das ist lange her. Für mein Engagement ernannte mich Sun (R.I.P.) 2005 zum Java-Champion; den Titel teile ich mit einigen Hundert Menschen weltweit. Ein Ritterschlag einer untergegangenen Dynastie, so episch wie ein Orden von MySpace.
─○ 2001 · 1. Auflage
─○ 2002–2023 · Auflagen 2–17
─○ 2023 · Java: The Comprehensive Guide [EN] · ISBN 978-1493222957
─○ 2025 · 18. Auflage (aktuell) · ISBN 978-3367111343
●── Java SE-Standard-Bibliothek (ab 2011) · Rheinwerk
Im Jahr 2011 wurde die Java-Insel aufgespalten: Die Sprachkapitel blieben im ersten Band, die Java-Bibliotheken wanderten in diesen separaten Band. Aufgrund geringer Nachfrage ist kein weiteres Update geplant; möglicherweise erscheint der Band noch als E-Book.
─○ 2011 · 1. Auflage
─○ 2014 · 2. Auflage
─○ 2017 · 3. Auflage (letzte) · ISBN 978-3836258746
●── Captain CiaoCiao erobert Java (ab 2019) · Rheinwerk
Das umfassende Praxiswerk für Java-Developer, die ihre Fähigkeiten auf das nächste Level heben wollen: rund 300 Aufgaben und Übungen mit kommentierten Lösungen. Ideale Ergänzung zur Insel.
─○ 2021 · 1. Auflage · ISBN 978-3836284271
─○ 2024 · Vol. 1/2 [EN] · Taylor & Francis
●── Spring Boot 3 und Spring Framework 6 (ab 2023) · Rheinwerk
Das umfassende Handbuch zu professionellen Enterprise-Anwendungen mit Java – Einführung, Praxistipps, Design und Patterns.
─○ 2023 · 1. Auflage · ISBN 978-3836290494
─○ 2023 · Spring Boot 3 and Spring Framework 6 [EN] · ISBN 978-1493224753
─○ 2025 · 2. Auflage · ISBN 978-3367104215
─○ 2026 · 3. Auflage · ISBN 978-3367117345
●── C programmieren. Das umfassende Handbuch (2026) · Rheinwerk
An der Programmiersprache C kommt man auch heute nicht vorbei: Sie ist die Lingua Franca der Systemprogrammierung. In diesem Handbuch lernt man C23 von Anfang an.
─○ 2026 · 1. Auflage ISBN 978-3-367-11641-6

Java Champion Logo Gelegentlich blogge ich über Themen aus der Java-Welt. Während meines Studiums schrieb ich ›Das endliche Assemblerbuch‹ für den Amiga — leider ein paar Jahre zu spät. Die Amiga-Zeit war vorüber, und das Interesse der Verlage gleich mit. So blieb es zunächst als Amiga-Textdatei auf der Festplatte. Später konvertierte ich es nach TeX, dann nach AsciiDoc und stellte es schließlich als HTML-Dokument online.

Lektor

Neben meiner Tätigkeit als Autor bin ich auch als Fachlektor tätig, unter anderem für die Core-Java-Reihe von Cay S. Horstmann.

tutego

Aus meiner Referententätigkeit ist vor 20 Jahren das Schulungsunternehmen tutego entstanden. Im Mittelpunkt der über 200 Seminare stehen IT-Themen, insbesondere aus dem Bereich der Softwareentwicklung. PowerPoint-Präsentationen mit Eulen-GIFs gibt es nicht (mehr).

Mein Technik-Werkzeugkasten

Backend-seitig klassische Enterprise-Romantik: Spring Boot und Java. Maven. Docker.
Für Webprojekte nutze ich JavaScript, React und Tailwind CSS. WordPress und DokuWiki habe ich lange eingesetzt, inzwischen bin ich aber auf Static Site Generation umgestiegen und nutze dafür Next.js. Mobile Anwendungen entwickle ich primär mit Dart und Flutter; Kotlin kommt nur bei rein nativen Android-Projekten zum Einsatz.
Als Entwicklungsumgebung verwende ich die JetBrains-IDEs (IntelliJ IDEA, CLion), ergänzt durch Visual Studio Code als Editor. Für KI-gestützte Funktionen nutze ich Modelle von OpenAI und Anthropic; als Agenten Codex, Claude Code und OpenCode. Auf dem Desktop nutze ich Windows und Ubuntu GNOME, serverseitig Ubuntu. Für Installationen unter Windows nutze ich Chocolatey.
Videos produziere ich mit DaVinci Resolve, während ich Audio mit Audacity bearbeite. Office-Dokumente entstehen klassisch in Microsoft Word 2003. Seit Microsoft das Ribbon eingeführt hat, sehe ich wenig Anlass zum Wechsel - fast alles läuft bei mir über die Tastatur. Technische Dokumentationen verfasse ich in AsciiDoc. Das Format nutze ich auch für meine Folien, die ich mit Asciidoctor in Reveal.js-Präsentationen rendere. Zur Kommunikation benutze ich Signal.
Seit meinen C64-Tagen habe ich eine Vorliebe für Programmierung in Assembler. In meiner ›Freizeit‹ widme ich mich HPC, Performance-Optimierung und SIMD-Programmierung.

BINARIUM

Seit 2011 sammle ich Heimcomputer und Spielkonsolen. Ich gründete die ›Digitale Erlebnis-Center GmbH‹ und betrieb von 2016 bis 2023 das physische Konsolen-/Computermuseum BINARIUM in Dortmund. Dabei war ich zugleich Sammler, Museumsdirektor, Ausstellungsdesigner und Kurator. Da das privat getragene Projekt sehr zeitintensiv war, habe ich das BINARIUM schließlich geschlossen. Über die GmbH vertreibe ich heute mobile Apps.

Reisen und Bleiben

In den vergangenen Jahren bereiste ich mehr als 50 Länder. Einige davon mit dem Wohnmobil. Mein Hauptwohnsitz ist die kleine Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein/NRW, wo ich aufgewachsen bin.

Wer mich kontaktieren möchte, erreicht mich telepathisch per telep:java-whisperer oder klassisch per E-Mail. Meine Twitter-Konten habe ich gelöscht, gelegentlich tröte ich unter https://mas.to/@ullenboom. Rauchzeichen, Brieftauben und Flaschenpost gehen im Alltagschaos leider unter.