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Ein Physiker aus Süddeutschland trägt denselben Namen wie ich. Verwechslungen sind unwahrscheinlich, denn er hat mehr Haare (zumindest auf dem Kopf) und kann besser rechnen. Eine familiäre Verbindung gibt es nicht; offenbar hatten unsere Eltern nur denselben Geschmack bei der Namenswahl. In der digitalen Welt fühle ich mich zu Hause und habe mit Babywäsche nichts zu tun. Meine Babys sind digital: Bits statt Bodysuits.
Als ›Java-Flüsterer‹ gebe ich regelmäßig Seminare zu Java SE, Spring Framework/Spring Boot sowie angrenzenden Technologien. Zu meinen Auftraggebern gehören internationale Unternehmen wie Siemens, T-Systems, Deutsche Bundesbank, Lufthansa, Bosch und die öffentliche Hand.
Gelegentlich halte ich auch Vorträge bei Java User Groups, etwa bei der JUG Ostfalen, JUG Dortmund oder JUG Manila.
Als Ausbilder für Fachinformatiker entwerfe ich Ausbildungspläne für Trainees und Nachwuchs-Entwickler, um sie auf ihrem Weg zu begleiten.
Gelegentlich blogge ich über Themen aus der Java-Welt. Während meines Studiums schrieb ich ›Das endliche Assemblerbuch‹ für den Amiga -– leider ein paar Jahre zu spät. Die Amiga-Zeit war vorüber, und das Interesse der Verlage gleich mit. So blieb es auf der Festplatte, zunächst als Amiga-Textdatei, später in TeX konvertiert, dann in AsciiDoc konvertiert und schließlich als HTML-Dokument online zugänglich gemacht.
Neben der Tätigkeit als schreibender Autor lese ich auch und ich bin als Fachlektor tätig. Unter anderem für die Core-Java-Reihe von Cay S. Horstmann.
Aus meiner Referententätigkeit ist vor 20 Jahren das Schulungsunternehmen tutego entstanden. Im Mittelpunkt der über 200 Seminare stehen IT-Themen, insbesondere aus dem Bereich der Softwareentwicklung. PowerPoint-Präsentation mit Eulen-Gifs gibt es nicht (mehr).
Neben meiner Arbeit mit Java setze ich für private Projekte auf JavaScript, Tailwind CSS und React. Als Entwicklungsumgebung nutze ich meist IntelliJ IDEA Ultimate Edition, greife aber für einige Aufgaben auch gerne zu Visual Studio Code. Mein Betriebssystem ist Windows, und für Installationen vertraue ich auf Chocolatey.
Videos produziere ich mit DaVinci Resolve, während ich Audio mit Audacity bearbeite. Office-Dokumente entstehen klassisch in Microsoft Word. Ich verfasse technische Dokumentationen im AsciiDoc-Format, das ich unter anderem auch für meine Folien nutze, die ich anschließend mit Asciidoctor in Reveal.js-Präsentationen rendere.
Seit meinen C64-Tagen habe ich eine Vorliebe für Programmierung in Assembler. In meiner ›Freizeit‹ widme ich mich HPC, Performance-Optimierung und SIMD-Programmierung.
Seit 2011 sammle ich Heimcomputer und Spielkonsolen. Ich gründete die ›Digitale Erlebnis-Center GmbH‹, welche von 2016 bis 2023 das physische Konsolen-/Computermuseum BINARIUM in Dortmund betrieb. Als Sammler, Museumsdirektor, Ausstellungsdesigner und Kurator vereinten sich dabei viele Rollen in einer Person. Da das Projekt sehr zeitintensiv war und auf privater Initiative basierte, habe ich das BINARIUM schließlich geschlossen.
In den vergangenen Jahren besuchte ich mehr als 50 Länder, in Europa einige Länder mit dem Wohnmobil. Mein Hauptwohnsitz ist die kleine Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein/NRW, wo ich aufgewachsen bin.
Wer mich kontaktieren möchte, erreicht mich telepathisch per telep:java-whisperer oder klassisch per E-Mail. Meine Twitter-Konten habe ich gelöscht, gelegentlich tröte ich unter https://mas.to/@ullenboom. Rauchzeichen, Brieftauben und Flaschenpost gehen im Alltagschaos leider unter.