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Der Name ›Ullenboom‹ stammt aus dem Plattdeutschen und leitet sich von ›Eulenbaum‹ (Uul = Eule, Uulen = Eulen und Boom = Baum) ab.
Wissenswertes:┌─╴╷┌┐╷┌─╴┌─┐ ╶┬┐┌─┐╷ ╷┌─┐┌┐╷ ├╴ ││└┤├╴ ├┬┘ ││├─┤│┌┘│ ││└┤ └─╴╵╵ ╵└─╴╵└╴ ╶┴┘╵ ╵└┘ └─┘╵ ╵
Ich bin allerdings nicht der einzige Christian Ullenboom. Ein Physiker aus Süddeutschland trägt denselben Namen wie ich. Verwechslungen sind unwahrscheinlich, denn er hat mehr Haare (zumindest auf dem Kopf) und kann besser rechnen. Eine familiäre Verbindung gibt es nicht; offenbar hatten unsere Eltern nur denselben Geschmack bei der Namenswahl.
In der digitalen Welt fühle ich mich zu Hause und habe mit Babywäsche nichts zu tun. Meine Babys sind digital: Bits statt Bodysuits.
Als ›Java-Flüsterer‹ gebe ich regelmäßig Seminare zu Java SE, Spring Framework/Spring Boot sowie angrenzenden Technologien. Zu meinen Auftraggebern gehören internationale Unternehmen wie Siemens, T-Systems, Deutsche Bundesbank, Lufthansa, Bosch und die öffentliche Hand.
Gelegentlich halte ich auch Vorträge bei Java User Groups, etwa bei der JUG Ostfalen, JUG Dortmund oder JUG Manila.
Als Ausbilder für Fachinformatiker entwerfe ich Ausbildungspläne und begleite Trainees und Nachwuchsentwickler während ihrer Ausbildung.
Abseits eigener Vorträge bin ich gelegentlich bei der Java User Group Dortmund anzutreffen. Meist mit Getränk in der Hand, Pizza im Mund und Gesprächen über Java, Softwarearchitektur und den nahenden Untergang unserer Berufsgruppe durch KI.
Neben Büchern (ISNI: 0000000444522062, GND: 123404738) produziere ich praxisorientierte Videos und Online-Kurse:
Einige meiner Videos finden sich auf meinem YouTube-Kanal @UllenboomCodes. In letzter Zeit entdecke ich zunehmend Freude am Agentic Coding – landläufig gern als Vibe Coding bezeichnet, auch wenn das nicht ganz dasselbe ist – und teile meine Experimente auf dem Kanal. GLM, Qwen, Kimi, DeepSeek und MiniMax dürfen dabei zeigen, wer am längsten durchhält.
Außerdem interviewe ich im Rheinwerk-Podcast README gelegentlich Autoren zu ihrem Werdegang, ihren Technologien und ihrem Weg zum Fachbuch.
Gelegentlich blogge ich über Themen aus der Java-Welt. Während meines Studiums schrieb ich ›Das endliche Assemblerbuch‹ für den Amiga — leider ein paar Jahre zu spät. Die Amiga-Zeit war vorüber, und das Interesse der Verlage gleich mit. So blieb es zunächst als Amiga-Textdatei auf der Festplatte. Später konvertierte ich es nach TeX, dann nach AsciiDoc und stellte es schließlich als HTML-Dokument online.
Neben meiner Tätigkeit als Autor bin ich auch als Fachlektor tätig, unter anderem für die Core-Java-Reihe von Cay S. Horstmann.
Aus meiner Referententätigkeit ist vor 20 Jahren das Schulungsunternehmen tutego entstanden. Im Mittelpunkt der über 200 Seminare stehen IT-Themen, insbesondere aus dem Bereich der Softwareentwicklung. PowerPoint-Präsentationen mit Eulen-GIFs gibt es nicht (mehr).
Backend-seitig klassische Enterprise-Romantik: Spring Boot und Java. Maven. Docker.
Für Webprojekte nutze ich JavaScript, React und Tailwind CSS. WordPress und DokuWiki habe ich lange eingesetzt, inzwischen bin ich aber auf Static Site Generation umgestiegen und nutze dafür Next.js. Mobile Anwendungen entwickle ich primär mit Dart und Flutter; Kotlin kommt nur bei rein nativen Android-Projekten zum Einsatz.
Als Entwicklungsumgebung verwende ich die JetBrains-IDEs (IntelliJ IDEA, CLion), ergänzt durch Visual Studio Code als Editor. Für KI-gestützte Funktionen nutze ich Modelle von OpenAI und Anthropic; als Agenten Codex, Claude Code und OpenCode. Auf dem Desktop nutze ich Windows und Ubuntu GNOME, serverseitig Ubuntu. Für Installationen unter Windows nutze ich Chocolatey.
Videos produziere ich mit DaVinci Resolve, während ich Audio mit Audacity bearbeite. Office-Dokumente entstehen klassisch in Microsoft Word 2003. Seit Microsoft das Ribbon eingeführt hat, sehe ich wenig Anlass zum Wechsel - fast alles läuft bei mir über die Tastatur. Technische Dokumentationen verfasse ich in AsciiDoc. Das Format nutze ich auch für meine Folien, die ich mit Asciidoctor in Reveal.js-Präsentationen rendere. Zur Kommunikation benutze ich Signal.
Seit meinen C64-Tagen habe ich eine Vorliebe für Programmierung in Assembler. In meiner ›Freizeit‹ widme ich mich HPC, Performance-Optimierung und SIMD-Programmierung.
Seit 2011 sammle ich Heimcomputer und Spielkonsolen. Ich gründete die ›Digitale Erlebnis-Center GmbH‹ und betrieb von 2016 bis 2023 das physische Konsolen-/Computermuseum BINARIUM in Dortmund. Dabei war ich zugleich Sammler, Museumsdirektor, Ausstellungsdesigner und Kurator. Da das privat getragene Projekt sehr zeitintensiv war, habe ich das BINARIUM schließlich geschlossen. Über die GmbH vertreibe ich heute mobile Apps.
In den vergangenen Jahren bereiste ich mehr als 50 Länder. Einige davon mit dem Wohnmobil. Mein Hauptwohnsitz ist die kleine Gemeinde Sonsbeck am Niederrhein/NRW, wo ich aufgewachsen bin.
Wer mich kontaktieren möchte, erreicht mich telepathisch per telep:java-whisperer oder klassisch per E-Mail. Meine Twitter-Konten habe ich gelöscht, gelegentlich tröte ich unter https://mas.to/@ullenboom. Rauchzeichen, Brieftauben und Flaschenpost gehen im Alltagschaos leider unter.