Ein Condominium (zu Deutsch Wohnungseigentum)) kann auch von einem Ausländer in den Philippinen erworben werden. Attraktiv sind in Manila Gebiete um Makati, dem geschäftlichen Mittepunkt der Stadt mit attraktiven Malls ( Greenbelt ) und ausschweifenden Nachtleben. Ich persönlich mag Ortigas (der zweitwichtigste Business District nach Makati) und Fort Bonifacio (auch genannt Bonifacio Global City oder The Fort) rund um High-Street und einige Condos haben einen schönen Ausblick auf den Manila Golf and Country Club und zur anderen Seite zum Manila American Cemetery & Memorial.
Aufmerksam wurde ich auf den Plan von IKEA über http://www.rappler.com/business/22194-is-ikea-coming-to-the-philippines. Um über die aktuelle Situation etwas herauszufinden habe ich bei IKEA nachgefragt und die Antwort dauerte 2 Wochen und ging über mehre Ansprechpartner. Kurze Antwort: NEIN. Die Langfassung:
Wer in den Philippinen lebt/arbeitet, findet unter http://www.philippines4ever.de/ ein paar gute Tipps, etwa zum Thema Internet, TV, Führerschein, Bauen oder Konto.
Zwei Philippinische Inseln führen die Top-Liste der schönsten Insel der Welt an: Palawan und Boracay. Das meldete damals eine Rangliste der schönsten Inseln.
Dazu http://www.philippinen.cc/2013/05/prasident-aquinos-halbzeitbilanz-teil-1/ und http://www.philippinen.cc/2013/05/prasident-aquinos-halbzeitbilanz-teil-2/.
Mit dem Motorrad fahre ich vom Hotel zum Haus, der Wind peitscht das Meer schon so stark auf, dass die Tropfen wie Geschosse aus Sand das Auge reizen. Mit einem Auge zugekniffen schaffe ich es die 2 Kilometer. Noch hat der Wind nicht sein Maximum erreicht. Gegen Nachmittag fegt der Taifun Bopha über meine Region in den Visayas, mit über 200 km/h. Wir liegen hier direkt auf der Tafunroute, zum Glück nicht dort, wo er Landgang hat. Die Familienangehörigen versammeln sich im Haus und die Nervosität ist den Kindern am Schluchzen abzulesen. Strom fällt aus. Beim Nachbarhaus fegt das Dach weg; schnell wird alles von drüben geholt und bei uns abgestellt, den Fernseher natürlich zu erst. Ein Umziehen in wenigen Minuten. Immer wieder kracht es. Abfallende Kokosnüsse knallen auf die Wellblechdächer. Draußen stehen wäre ein unkalkulierbares Risiko. Wieder kracht es. Dieses Mal ist eine Palme auf das Nachbarhaus gestürzt, ein paar Männer ziehen die Palme weg. So geht es weiter. Vielleicht 3 Stunden tobt der schwere Sturm, dann kehrt Ruhe ein. Es ist dunkel und still. Kein Strom — und das bleibt so für die nächsten 24 Stunden, in einigen anderen Ecken der Insel knapp eine Woche. Ich fahre mit dem Kraftrad zurück zum Hotel, die Straßen sind voll Blätter. Es wird am nächsten Tag viel Arbeit, die Unmenge an umgeknickten Bäumen zu entfernen. Stromleitungen hängen tief, fasst verfange ich mich in einer.
Bali habe ich zweimal besucht. Bei meiner ersten Reise im November 2008 flog ich von Brunei über Singapur nach Denpasar. Bei meinem zweiten Besuch im März 2011 kam ich aus Dili in Timor-Leste. Im Januar 2011 war ich zwar ebenfalls am Flughafen von Denpasar, allerdings nur zum Umsteigen auf meinem Weg nach Melbourne. Alle Inselberichte stehen in der Übersicht meiner Reisen in Indonesien.
Indonesien habe ich dreimal bereist, jedes Mal mit einem anderen Schwerpunkt. Die Reiseberichte sind nach Inseln gegliedert: Jakarta auf Java, Sumatra von Padang bis Pulau Weh, Balikpapan auf Borneo, Sulawesi von Makassar bis Bunaken und schließlich Bali, wo ich zweimal Station mache.
Es gibt nicht sonderlich viele Flüge nach Timor-Leste, daher musste ich länger warten, bis ich in Timor-Leste vorbeikam. Die Routen geht entweder über Darwin (Australien) oder Denpasar/Bali (Indonesien). Bei meinem Indonesienreise hatte ich bisher zu wenig Zeit für einen Abstecher, aber es passte perfekt von meiner Pazifikreise zurück nach Deutschland, in dem ich von den Pazifikinseln (Vanuatu im meinem Fall) nach Darwin – nicht direkt, geht über Brisbane – und dann nach Timor-Leste und weiter über Denpasar nach Jakarta und zurück nach Deutschland. Von Australien nach Timor-Leste brachte mich Quantas, das aber von Airnorth operated wird; das One-Way-Ticket ist mit 440 AUD kein Schnäppchen und der Flug ist auch nicht lang. (Günstiger wäre im Endeffekt gekommen, wenn ich Two-Way Denpasar geflogen wäre.) Quantas verärgerte mich auch, da sie aus welchen Gründen auch immer von meine Kreditkarten nicht buchen konnte und anstatt mit eine Email mit dem Grund zu nennen, schreiben sie mir eine Email ich soll zum nächsten Ticket-Schalter kommen. Ein Grund nennt die Email nicht und ich versuche Quantas zurückzuschreiben, doch ich scheitere, da es keine Email-Adresse gibt. Keine! (Ein Reply an die zugestellte geht nicht, da das eine Dummy-Adresse ist.) Erst am Flughafen einen Tag zuvor in Brisbane am Schalter erfahre ich, dass ich überhaupt kein Ticket habe und erst leitet mich die Dame zum Telefon weiter, in dem ich die ersten Minuten in der Warteschlage hänge, bis sie dann sagt, ich könne es auch bei ihr neu buchen. Das mache ich auch und so bekomme ich ein Tag vor meiner Abreise mein Ticket; der Preis blieb der gleiche wie bei meiner ersten „Buchung“.
Zwischen Weihnachten 2010 und Neujahr durchquere ich Sulawesi von Süden nach Norden: von Makassar über das Toraja-Hochland um Rantepao, Palopo und Palu bis nach Manado und auf die Insel Bunaken. Ich komme aus Balikpapan auf Borneo und fliege von Manado über Makassar und Denpasar nach Australien. Alle Inselberichte stehen in der Übersicht meiner Reisen in Indonesien.
Über Weihnachten 2010 mache ich auf meiner Reise durch Indonesien einen kurzen Halt in Balikpapan an der Ostküste Borneos. Ich komme am Abend des ersten Weihnachtstags aus Banda Aceh über Jakarta und fliege zwei Tage später weiter nach Makassar auf Sulawesi. Alle Inselberichte stehen in der Übersicht meiner Reisen in Indonesien.
Im Dezember 2010 reise ich in gut einer Woche von Padang an der Westküste bis zur Insel Weh vor der Nordspitze Sumatras: über das Hochland um Bukittinggi, den Tobasee mit der Insel Samosir und die Provinzhauptstadt Banda Aceh. Ich komme mit dem Flugzeug aus Jakarta und fliege von Banda Aceh weiter nach Balikpapan auf Borneo. Alle Inselberichte stehen in der Übersicht meiner Reisen in Indonesien.
Java besuche ich zweimal. Im November 2008 komme ich von Bali und durchquere die Insel bis nach Jakarta, im Dezember 2010 beginnt in Jakarta meine Reise über Sumatra, Borneo und Sulawesi. Der Zusammenhang beider Reisen steht in der Übersicht meiner Reisen in Indonesien.
Im Oktober 2007 kommen wir mit dem Bus aus Malaysia nach Thailand. Von Krabi geht es nach Bangkok und schließlich zurück nach Hongkong. Die Erlebnisse und Preise beziehen sich auf diese Reise von Hongkong durch Südostasien.
In Yangon, dem früheren Rangun, verbringe ich die ersten Nächte im Kandawgyi Palace Hotel. Das Hotel gefällt mir sehr gut und bietet sogar WLAN, was in Myanmar zu dieser Zeit keineswegs selbstverständlich ist. In die Innenstadt fahre ich meistens mit dem Taxi; einmal gehe ich zu Fuß, merke aber schnell, dass der Weg bei der Hitze weit und wenig angenehm ist.
Die Reise durch Vietnam beginnt in Ho Chi Minh City und endet in Hanoi. Wir starten im Süden und reisen Stück für Stück durch das Land, zunächst mit dem Bus und später auch mit dem Flugzeug.
Im Herbst 2007 reise ich von Hongkong nach Singapur und anschließend durch Malaysia bis nach Thailand. Die Erlebnisse und Preise beziehen sich auf diese Reise. Der Zusammenhang steht in der Übersicht unserer Reise von Hongkong durch Südostasien.
Im November 2008 mache ich zwischen den Philippinen und Bali einen kurzen Halt in Brunei. Ich wohne in der Hauptstadt Bandar Seri Begawan, lasse mir von einem Taxifahrer die Gegend zeigen und fahre mit dem Boot durch das Wasserdorf Kampong Ayer.
Im Herbst 2007 reisen wir mit dem Bus aus Singapur nach Malaysia. Über Tioman, Kuala Lumpur und Penang geht es weiter nach Thailand. Die Erlebnisse und Preise beziehen sich auf diese Reise von Hongkong durch Südostasien.