Wer sich für digitale Medienkunst und immersive Installationen interessiert, wird im AYA Universe Dubai fündig. AYA wurde vom Unternehmen HyperSpace entwickelt und 2022 eröffnet. Auf rund 3700 Quadratmetern verbinden sich Licht, Klang, Spiegel und Projektionen zu zwölf unterschiedlichen Erlebnisräumen.
In Dubai findet man leicht exklusive Hotels zu einem vergleichsweise guten Preis. Kaum irgendwo sonst dürfte die Dichte an Vier- und Fünf-Sterne-Hotels so hoch sein wie in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Malls spielen in Dubai eine große Rolle. Sie sind nicht nur Einkaufszentren, sondern oft auch an die Metro angebunden und bieten Restaurants, Unterhaltung und Sehenswürdigkeiten. Mehr zur Anreise und zur Fortbewegung in der Stadt steht in Dubai – Anreise, Metro und Mietwagen; die Unterkünfte beschreibe ich in Hotels in Dubai – Zwischen Skyline, Strand und Luxus.
Vom 23. September bis zum 1. Oktober 2026 wohnen wir im Le Royal Méridien Beach Resort & Spa in Dubai Marina, in einem Deluxe-Doppelzimmer mit Meerblick. Die Pauschalreise mit Flügen und neun Hotelnächten buchen wir bei FERIEN Touristik; für zwei Personen kostet sie 3223,58 €.
Das Theatre of Digital Art (TODA) im Souk Madinat Jumeirah ist für seine digitalen Kunstausstellungen bekannt. Werke von Van Gogh, Monet oder Klimt werden großflächig auf Wände und Boden projiziert, sodass man mitten in den Bildern sitzt. Daneben gibt es wechselnde Programme mit Konzerten, Theater und anderen Veranstaltungen. Wir entscheiden uns für die Disco Experience mit That 70s Band am 25. September 2026: rund 80 Minuten Livemusik mit Disco-Klassikern der 70er-Jahre.
Ende Januar und Anfang Februar 2024 sind wir im Hilton Dubai The Walk an The Walk at JBR in Jumeirah Beach Residence. Direkt am Strand steht das Schwesterhotel Hilton Dubai Jumeirah, ein eigenständiges Haus, das mit unserem über eine Brücke verbunden ist.
Das Museum of the Future ist eines der bekanntesten Gebäude Dubais und auf unzähligen Fotos zu sehen. 2022, nur wenige Monate nach der Eröffnung, sehen wir es uns auch von innen an.
Aegean Airlines bringt mich für 105 EUR von Athen nach Istanbul. Zu diesem Zeitpunkt hat die Stadt zwei große internationale Flughäfen: den Atatürk Airport auf der europäischen und den Sabiha Gökçen Airport auf der asiatischen Seite. Gleichzeitig ist im Norden der europäischen Seite bereits ein neuer Großflughafen geplant. Ich lande am Atatürk Airport und fahre zunächst mit der M1A, dann mit der T1 nach Sultanahmet im Stadtteil Fatih. Der öffentliche Nahverkehr ist für mich das beste Verkehrsmittel in dieser riesigen Stadt, auch wenn die Bahnen zu Stoßzeiten rappelvoll sind.
Meine erste Reise in die Türkei führt mich im November 2013 nach Istanbul. Ich komme aus Griechenland und reise individuell. Istanbul bleibt auf dieser Reise mein einziges Ziel im Land, entsprechend beruhen meine Eindrücke von der Türkei auf einigen Tagen in der Metropole am Bosporus.
Mehrere Aufenthalte führen aus Djibuti, auf dem Rückweg aus Sri Lanka und aus dem Oman nach Dubai. Die Stadt erschließt sich Schritt für Schritt – zwischen Terminal, Metro, Bus, Mietwagen und den langen Wegen durch die Hitze. Zu Hotels siehe Dubai – Hotels zwischen Stadt und Luxus; zu den Orten und zum Essen siehe Sehenswürdigkeiten, Malls und Erlebnisse in Dubai.
Das Sultanat Oman erinnert in mancher Hinsicht an die Vereinigten Arabischen Emirate, wirkt aber traditioneller. Viele omanische Männer tragen eine Dishdasha, viele Frauen eine schwarze Abaya und ein Kopftuch. Die zahlreichen indischen Gastarbeiter, Filipinas und Touristen kleideten sich teilweise deutlich westlicher: Manche trugen sehr kurze Hosen und zeigten großflächige Tattoos am Rücken. Das blieb nach meinem Eindruck jedoch die Ausnahme. Angemessene, eher zurückhaltende Kleidung ist dennoch ratsam. Alkohol wird nur in lizenzierten Hotels und Restaurants ausgeschenkt und ist teuer. TGI Friday's bietet zum Beispiel alkoholfreie Varianten von Mojito oder Daiquiri an, die trotzdem gut schmecken. Als ich Oman im März 2012 besuchte, war es bereits heiß. Drei Tage lang war die Luft wegen eines Staubsturms sehr diesig, sodass die Sonne kaum durchkam, was die Hitze etwas erträglicher machte. Zur Mittagszeit waren viele kleine Geschäfte geschlossen; gegen 17 Uhr füllten sich die Straßen wieder. Am meisten beeindruckte mich die Sultan-Qaboos-Moschee, für mich eines der herausragenden Bauwerke der Neuzeit. Das Land empfing uns freundlich und war für Reisende vergleichsweise günstig. Gerne hätte ich auch Dhofar mit der Stadt Salala im Süden besucht, doch das musste bis zu einer späteren Reise warten.
Von Dubai fahre ich mit dem Mietwagen nach Abu Dhabi. Je nach Ausgangspunkt sind es etwa 130 Kilometer, und die Anfahrt ist unkompliziert. Das Stadtbild unterscheidet sich von Dubai: Mehr Hochhäuser stehen dicht beieinander, zugleich wirkt alles etwas normaler und weniger herausgeputzt.