Namibia war mein erstes richtiges afrikanisches Land, und ich war viermal dort: April 2008, Dezember 2008, Oktober 2010 und November 2011. Diese Seite fasst zusammen, was sich aus meiner Sicht lohnt und was nicht. Die Geschichten dazu stehen in den verlinkten Reiseberichten.
Namibia ist 2010 nur eine Durchgangsstation meiner zweiten großen Rundreise durch Afrika: Ich komme aus Südafrika und warte in Windhoek auf den Bus nach Sambia. Es ist mein dritter Besuch in Namibia nach April 2008 und Dezember 2008.
Sambia ist eine Station meiner zweiten großen Rundreise durch Afrika 2010. Ich komme mit dem Bus aus Namibia und reise von Livingstone weiter nach Simbabwe. Es ist mein zweiter Besuch in Livingstone nach Januar 2009.
Mit Südafrika beginnt meine zweite große Rundreise durch Afrika 2010, die über Namibia, Sambia, Simbabwe, Äthiopien und Somaliland bis nach Dschibuti führt. Es ist mein zweiter Besuch in Südafrika und Kapstadt; beim ersten Mal war ich 2008/2009 drei Wochen mit dem Mietwagen unterwegs.
Namibia ist für mich das erste richtige afrikanische Land – wenn man von Ägypten und Tunesien einmal absieht. Insgesamt führen mich vier Reisen hierher; dies ist die erste. Die unendliche Weite der Landschaft ist traumhaft, nachts ist die Milchstraße hell zu sehen, so klar, wie sie durch die Lichtverschmutzung in Deutschland nie leuchtet. Doch auch die Unterschiede in der Bevölkerung entgehen einem nicht: eine arme Landbevölkerung auf der einen Seite und eine kleine weiße, deutschsprachige Schicht, die in feinen Cafés in Swakopmund speist, auf der anderen.