Dortmund

Dortmund ist mit mehr als 550.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets. Nachdem die Bedeutung von Stahl und Kohle zurückging vollzog Dortmund einen Strukturwandel. Kunst und Kultur nimmt einen großen Stellenwert ein und hervorzuheben ist insbesondere das Dortmunder U, ein ehemaliges Brauereigebäude. Leider hat Dortmund auch die höchste Arbeitslosenquote in Westdeutschland, was man an einiges Stadtteilen auch deutlich sieht. Menschen von 160 Nationen leben hier.

In der Einkaufszone ist die Thier-Galerie eine feine Shopping-Mall mit hochwertigen Geschäften: „160 Fachgeschäfte, Cafés und Restaurants unter einem Dach“.

Essen und Trinken

Beim Thema Essen und Trinken bleiben keine Wünsche unerfüllt.

  • Wurst Willi hat die beste Currywurst der Stadt; der Imbiss liegt genau in der Innenstadt am Petrikirchhof neben dem Saturn-Markt. Es ist nicht nur schmackhaft, sondern auch noch preisgünstig, weshalb Menschen immer Schlage stehen.
  • Ein günstiges klassisches Mittagsbuffet bietet zum Beispiel das Stadewäldchen in der Saarlandstr. 4 für nur 7,90 €, die Cola ist mit 2,30 € nicht auf dem gleichen Preisniveau.
  • Im Restaurant Namu gibt es die „Innovative Korean Cuisine“; wir haben uns hier rundum wohlgefühlt. Nicht nur das Essen war prima, auch die Bedienung einfach nur sympatisch. Von der Einrichtung her kein besonderer Hingucker, doch das spielt für einen perfekten Abend keine Rolle.

Zentral ist der Markt: hier umlaufen verschiedene Kneipen und Bistros den Platz, den Karstadt und Liebeskind eingrenzen.  Der Thüringer hat jeden Donnerstag Rippchen und Pommes All-you-can-eat für 12,90 €, doch meinen Geschmack trifft es nicht und die Getränkepreise für Cola, Apfelschorle von 3,45 € für 0,4 l stehen nicht im Verhältnis. An unserem Abend mussten sich zwei Bedienstete alle Gäste im Untergeschoss teilen, so dauerten die Bestellungen und gingen unten.

Auch vom Sushi-All-You-Can-Eat Yumini waren wir für 19,90 € eher enttäuscht. Über ein Tablet bestellt man; die Bedienung war verwundert, dass wir nicht die maximale Anzahl von 10 Bestellungen nutzen. Außerdem kam mir vor,  dass immer mal wieder etwas falsches dabei war.

Bei Lieferheld.de haben wir diverse Dienste probiert. Bei Pizzeria Calabria hatte ich für 50 Cent extra Knoblauch bestellt, fehle aber zum Schluss komplett. Unsere Pizzen waren irgendwie weich und geschmacklich nur im Mittelfeld. eat prima bringt tolle Burger, jedoch ist der vegetarische etwas vermatscht nach Verweilzeit in der Schale.

In Dortmund Huckarde (meinem Stadtteil), lässt sich hervorragend im Alten Bahnhof essen. Ein tolles Eis gibt es beim Eiscafe Colosseo in der Huckarder „Innenstadt“.

Im Stadtteil Lüdgendortmund liegt das Griechische Restaurant OLA KALA, mit netter Bedienung und hervorragendem Essen.

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