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Unterwegs, Jahr für Jahr

188 Berichte in zeitlicher Folge

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  1. 20129 Berichte →

    Oman

    Das Sultanat Oman erinnert in mancher Hinsicht an die Vereinigten Arabischen Emirate, wirkt aber traditioneller. Viele omanische Männer tragen eine Dishdasha, viele Frauen eine schwarze Abaya und ein Kopftuch. Die zahlreichen indischen Gastarbeiter, Filipinas und Touristen kleideten sich teilweise deutlich westlicher: Manche trugen sehr kurze Hosen und zeigten großflächige Tattoos am Rücken. Das blieb nach meinem Eindruck jedoch die Ausnahme. Angemessene, eher zurückhaltende Kleidung ist dennoch ratsam. Alkohol wird nur in lizenzierten Hotels und Restaurants ausgeschenkt und ist teuer. TGI Friday's bietet zum Beispiel alkoholfreie Varianten von Mojito oder Daiquiri an, die trotzdem gut schmecken. Als ich Oman im März 2012 besuchte, war es bereits heiß. Drei Tage lang war die Luft wegen eines Staubsturms sehr diesig, sodass die Sonne kaum durchkam, was die Hitze etwas erträglicher machte. Zur Mittagszeit waren viele kleine Geschäfte geschlossen; gegen 17 Uhr füllten sich die Straßen wieder. Am meisten beeindruckte mich die Sultan-Qaboos-Moschee, für mich eines der herausragenden Bauwerke der Neuzeit. Das Land empfing uns freundlich und war für Reisende vergleichsweise günstig. Gerne hätte ich auch Dhofar mit der Stadt Salala im Süden besucht, doch das musste bis zu einer späteren Reise warten.

    Oman310 m15 min lesezeit

  2. Sri Lanka – die „ehrenwerte Insel“

    Sri Lanka ist ein sympathisches Reiseland, was viele Interessensgruppen glücklich macht: Partypeople können bei Techno-Musik abhängen, Backpacker für ein paar Cents mit dem Bus durchs Land fahren. Bildungstouristen kommen voll auf ihre Kosten und spirituelle Menschen können den buddhistischen Glauben erfahren. Ich habe mich auf der Reise sehr wohlgefühlt. Die Menschen sind nett und entspannt (mit Ausnahmen im Straßenverkehr). Zwei Beispiele: Die Ampel für Fußgänger zeigt rot, dennoch laufen einige über den Zebrastreifen. Das Tuk-Tuk hat eine grüne Ampel, stoppt aber ganz ruhig vor dem Zebrastreifen; der Fahrer drängelt nicht, hupt nicht, fast unvorstellbar in anderen Teilen der Welt. Ein zweites Beispiel: Am Einkaufszentrum steht in der Ausfahrt ein Wagen und die Familie steigt ein. Vati hat schon einmal den Wagen vorgefahren. Auch hier bleiben die dahinterstehenden Autos ruhig. Und sicherlich kann man die relativ geringen Kosten auch als Vorteil für Europäer sehen: Die Rupie ist im Moment im Keller.

    Colombo · Sri Lanka2 m26 min lesezeit

  3. 201127 Berichte →

    Namibia – Okavango, Ovamboland und der Süden

    Es ist meine vierte Reise nach Namibia, nach April 2008, Dezember 2008 und Oktober 2010. Diesmal buche ich Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Windhoek und nehme direkt am Flughafen einen Mietwagen für einen Monat. Nach dem Norden Namibias fahre ich mit dem Auto durch Südafrika und wieder zurück.

    Namibia500 m16 min lesezeit

  4. Namibia

    Namibia war mein erstes richtiges afrikanisches Land, und ich war viermal dort: April 2008, Dezember 2008, Oktober 2010 und November 2011. Diese Seite fasst zusammen, was sich aus meiner Sicht lohnt und was nicht. Die Geschichten dazu stehen in den verlinkten Reiseberichten.

    Namibia500 m5 min lesezeit

  5. Südafrika – von Springbok bis Durban

    Es ist mein dritter Besuch in Südafrika nach 2008/2009 und 2010. Diesmal komme ich mit dem Mietwagen aus Namibia und fahre eine große Schleife bis nach Durban und wieder zurück.

    Südafrika500 m14 min lesezeit

  6. Südafrika

    Ich war dreimal in Südafrika, jedes Mal mit dem Auto: 2008/2009 drei Wochen einmal rund ums Land mit Abstechern nach Swasiland, Mosambik und Lesotho, 2010 eine Woche Kapstadt und die Fahrt über die Garden Route nach Upington, 2011 eine große Schleife von der Westküste über Kapstadt bis Durban und zurück nach Namibia. Diese Seite fasst zusammen, was sich lohnt; die Details stehen in den Reiseberichten.

    Südafrika500 m4 min lesezeit

  7. Gran Canaria

    Gran Canaria ist eine Insel mit vielen Gesichtern: Auf den ersten Blick überwiegen Touristenburgen, und man muss schon ein wenig suchen, um die andere Seite zu finden. Ein Auto ist das Beste, was man tun kann, wenn man eine Woche gebucht hat. Denn hinter Maspalomas und Playa del Inglés beginnt schnell eine ganz andere Insel: kurvige Straßen, tiefe Barrancos, kleine Orte, der raue Westen und schließlich das Bergland in der Mitte. Genau diese Gegensätze machen Gran Canaria interessanter, als es nach der Ankunft im touristischen Süden zunächst wirkt.

    Gran Canaria · Spanien600 m8 min lesezeit

  8. Von Leiden über Den Haag und Delft nach Zeeland

    Zweite Etappe der Reise Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande (2011): Lisse · Leiden · Den Haag · Scheveningen · Delft · Rotterdam · Middelburg

    Niederlande30 m3 min lesezeit

  9. Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande

    Im Sommer 2011 sind wir in zwei Etappen mit dem Wohnmobil in den Niederlanden unterwegs. Die erste Tour führt vom Niederrhein über Groningen und die friesische Küste bis nach Amsterdam. Nach einer Pause vom 25. bis 30. Juli starten wir dort erneut und fahren über Leiden, Den Haag und Rotterdam weiter nach Zeeland und schließlich nach Belgien.

    Niederlande30 m3 min lesezeit

  10. Von Groningen über den Afsluitdijk nach Texel

    Erste Etappe der Reise Mit dem Wohnmobil durch die Niederlande (2011): Groningen · Pieterburen · Lauwersoog · Leeuwarden · Harlingen · Afsluitdijk · Den Helder · Texel · Haarlem

    Niederlande30 m5 min lesezeit