Korfu, eine Insel im Ionischen Meer, nur wenige Kilometer vor der albanischen Küste, Heimat von Vicky Leandros, Lieblingsinsel von Sisi (Kaiserin Elisabeth von Österreich). Ich war zweimal hier, und die beiden Besuche könnten kaum unterschiedlicher sein: im November 2013 allein, in der Nebensaison und meist im Regen, mit Mietwagen und Hotel in der Altstadt – und im April 2026 mit meiner Frau für eine Woche im Sandy Beach Resort an der Südwestküste.
Wir sind im Oktober auf Kos. Die Hauptsaison ist vorbei, aber in der Inselhauptstadt Kos ist noch viel los. Tagsüber sind um die zwanzig Grad angenehm, der Wind ist kräftig und abends braucht man eine Jacke. Zum Baden reicht es nur noch bedingt.
Bis jetzt führen mich mehrere Reisen nach Mallorca. Das erste Mal bin ich, glaube ich, 19 oder 20 Jahre alt. An diese Reise habe ich kaum noch Erinnerungen. Und das liegt nicht daran, dass ich mit einem Eimer ständig am Strand liege.
Am vorletzten Tag unserer Nilkreuzfahrt liegt das Schiff am Stadtrand von Kairo. Von dort geht es mit dem Bus nach Gizeh – zum bekanntesten Ziel der ganzen Ägyptenreise.
Die Kreuzfahrt ist das Herzstück der Ägyptenreise 2025: eine Woche flussabwärts von Nag Hammadi in Oberägypten bis an den Stadtrand von Kairo, mit Busausflügen nach Luxor, Abydos, Tell el-Amarna und Gizeh. Zuerst beschreibe ich den Reiseverlauf Tag für Tag, danach das Schiff selbst.
Nürnberger Würstchen und die Nürnberger Prozesse kommen mir bei dieser Stadt in den Sinn, doch ist es unfair, Nürnberg darauf zu reduzieren. Die Stadt ist touristisch hervorragend aufgestellt, die Nürnberger Burg zählt mit ihrer Geschichte und Architektur zu den bedeutendsten Wehranlagen Europas. Von der Burg oben hat meinen einen schönen Ausblick, und in die Innenstadt ist toll restauriert, auch wenn durch den 2. Weltkrieg vieles in Schutt und Asche gelegt wurde.
Mit Ryanair fliege ich von Zypern nach Kreta, ein Direktflug für unter 50 €. Kreta hat mit Iraklio (Heraklion) und Chania zwei große internationale Flughäfen, wobei Ryanair Chania anfliegt. Die Insel hat eine ziemlich bewegte Geschichte und stand unter römischer, byzantinischer, venezianischer und osmanischer Herrschaft. 1898 entstand der autonome Kretische Staat; 1908 erklärten die Kreter die Vereinigung mit Griechenland, offiziell vollzogen wurde sie aber erst am 1. Dezember 1913. Ich bin also ausgerechnet wenige Wochen vor dem 100. Jahrestag hier. Heute ist Kreta natürlich „klassisch griechisch“ mit gemütlichen Tavernen, Oliven und chaotischem Verkehr.
Wer in den Philippinen lebt/arbeitet, findet unter http://www.philippines4ever.de/ ein paar gute Tipps, etwa zum Thema Internet, TV, Führerschein, Bauen oder Konto.
Zwei Philippinische Inseln führen die Top-Liste der schönsten Insel der Welt an: Palawan und Boracay. Das meldete damals eine Rangliste der schönsten Inseln.
Dazu http://www.philippinen.cc/2013/05/prasident-aquinos-halbzeitbilanz-teil-1/ und http://www.philippinen.cc/2013/05/prasident-aquinos-halbzeitbilanz-teil-2/.
Auf dem Weg von Leipzig nach nach Kassel kommt man über der A38 an der kleinen Gemeinde Bornhagen vorbei, an der die Burg Hanstein zu finden ist. Sie zählt zur größte Burgruine Mitteldeutschlands:
Das BerlinOnline Stadtportal hat eine nette Karte aufbereitet mit ein paar Besonderheiten Deutschlands. Es geht nicht auf Städteebene runter, aber man kann gut ablesen wo es was zu sehen gibt wenn man zum Beispiel in einer Region unterwegs ist: http://www.deutschland-reise.de/karte/.
Das Internationales Mühlenmuseum Gifhorn ist etwa 50 Autominuten von Hannover entfernt und zeigt unterschiedliche Mühlen (sooo viele sind es auch nicht) auf dem Freigelände, etwa aus Portugal, Spanien, Ukraine. Der Eintrittspreis ist 8,00 €. Dazu kommen ein Mühlen-Museum und eine russisch-orthodoxe Kirche, die sehr schön ist. Etwas enttäuscht waren wir, als wir erfuhren, 2,50 € zusätzlich für die Kirche zahlen zu müssen. Brot kann man in einer Backstube kaufen, Teilchen ebenso; die Preise des Restaurants sind nicht noch. Alles in allem waren wir 3 Stunden dort und hatten einen netten Tag.
An der Grenze zu Österreich liegt in Hohenschwangau das Schloss Neuschwanstein und das Schloss Hohenschwangau nebenan. Viele kritisieren den Eintrittspreis von 12 €, doch das finde ich in Ordnung (gut, wenn man hochrechnet, 10 000 Besucher x 12 €, sind das 120 000 € nur an Tickets am Tag, also nach etwas einer Woche 1 Mill. Euro), doch problematisch finde ich eher die Preise fürs Parken, Getränke (2,80 € für ein Wasser), und Transport (3 €). Gehbehinderte sind gekniffen, denn der unfreie Transport lässt die letzten Meter weg (es sind etwa 20 Minuten Fußweg vom Gate bis zum Schlosseingang) und dann müssen noch einige Treppen gemeistert werden. Frei kann man sich immerhin das Schloss von außen anschauen, die 12 € sind für eine Führung, und die muss man gemacht haben. Es ist in dem Sinn kein Eintrittsgeld, denn es ist nicht möglich, sich frei zu bewegen, sondern wird immer in kleinen Gruppen durch das Schloss gelotst. Wir sind spät gekommen, mussten daher wenig warten und die Taktung war auch ziemlich gut. Das Schloss selbst ist perfekt restauriert und gehört zu den besten restaurierten Schlössern, die ich je gesehen habe. Daher kann ich gut nachvollziehen, warum sich so viele Asiaten, die einen langen Anreiseweg haben, und bestimmt 50 % der Besucher ausmachen, sich das Schloss gerne anschauen möchte. Das muss man gesehen haben!
Auch wenn man mit der CSU nichts zu tun haben will, München ist muss: internationales Publikum, großartige Küche, klassische Architektur, phantastisches Freizeitangebot.
Nordrhein-Westfalen (NRW) bildet mit etwa 18 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland. Es gliedert sich in unterschiedliche Regierungsbezirke, etwa Köln und Düsseldorf (wozu dann der Niederrhein oder das Kern-Ruhrgebiet gehören).
Rheinland-Pfalz ist das waldreichste Bundesland Deutschland mit landschaftlich sehr reizvollen Regionen und reich an kulturellen Schätzen. Der Tourismus an Rhein, Mosel, Saar sind hervorragend entwickelt und zieht viele Besucher an.
Usedom ist eine Insel, die sich Deutschland und Polen teilen. In Heringsdorf lässt sich gut parken und dann ausgedehnte Spaziergänge und auch Fahrradtouren unternehmen. Sehr schön!
Mit dem Motorrad fahre ich vom Hotel zum Haus, der Wind peitscht das Meer schon so stark auf, dass die Tropfen wie Geschosse aus Sand das Auge reizen. Mit einem Auge zugekniffen schaffe ich es die 2 Kilometer. Noch hat der Wind nicht sein Maximum erreicht. Gegen Nachmittag fegt der Taifun Bopha über meine Region in den Visayas, mit über 200 km/h. Wir liegen hier direkt auf der Tafunroute, zum Glück nicht dort, wo er Landgang hat. Die Familienangehörigen versammeln sich im Haus und die Nervosität ist den Kindern am Schluchzen abzulesen. Strom fällt aus. Beim Nachbarhaus fegt das Dach weg; schnell wird alles von drüben geholt und bei uns abgestellt, den Fernseher natürlich zu erst. Ein Umziehen in wenigen Minuten. Immer wieder kracht es. Abfallende Kokosnüsse knallen auf die Wellblechdächer. Draußen stehen wäre ein unkalkulierbares Risiko. Wieder kracht es. Dieses Mal ist eine Palme auf das Nachbarhaus gestürzt, ein paar Männer ziehen die Palme weg. So geht es weiter. Vielleicht 3 Stunden tobt der schwere Sturm, dann kehrt Ruhe ein. Es ist dunkel und still. Kein Strom — und das bleibt so für die nächsten 24 Stunden, in einigen anderen Ecken der Insel knapp eine Woche. Ich fahre mit dem Kraftrad zurück zum Hotel, die Straßen sind voll Blätter. Es wird am nächsten Tag viel Arbeit, die Unmenge an umgeknickten Bäumen zu entfernen. Stromleitungen hängen tief, fasst verfange ich mich in einer.
Gran Canaria ist eine Insel mit vielen Gesichtern – auf den ersten Blick überwiegen Touristenburgen, und man muss schon ein wenig suchen, um die andere Seite zu finden. Ein Auto ist das Beste, was man tun kann, wenn man eine Woche gebucht hat. Denn hinter Maspalomas und Playa del Inglés beginnt schnell eine ganz andere Insel: kurvige Straßen, tiefe Barrancos, kleine Orte, der raue Westen und schließlich das Bergland in der Mitte. Genau diese Gegensätze machen Gran Canaria interessanter, als es nach der Ankunft im touristischen Süden zunächst wirkt.
Es ist meine vierte Reise nach Namibia, nach April 2008, Dezember 2008 und Oktober 2010. Diesmal buche ich Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Windhoek und nehme direkt am Flughafen einen Mietwagen für einen Monat. Nach dem Norden Namibias fahre ich mit dem Auto durch Südafrika und wieder zurück.
Es ist mein dritter Besuch in Südafrika nach 2008/2009 und 2010. Diesmal komme ich mit dem Mietwagen aus Namibia und fahre eine große Schleife bis nach Durban und wieder zurück.
Simbabwe ist eine Station meiner zweiten großen Rundreise durch Afrika 2010. Die Victoria Falls kenne ich schon von einem Tagesausflug im Januar 2009. Ich komme aus Livingstone in Sambia und fliege von Harare weiter nach Äthiopien.
Sambia ist eine Station meiner zweiten großen Rundreise durch Afrika 2010. Ich komme mit dem Bus aus Namibia und reise von Livingstone weiter nach Simbabwe. Es ist mein zweiter Besuch in Livingstone nach Januar 2009.
Mit Südafrika beginnt meine zweite große Rundreise durch Afrika 2010, die über Namibia, Sambia, Simbabwe, Äthiopien und Somaliland bis nach Dschibuti führt. Es ist mein zweiter Besuch in Südafrika und Kapstadt; beim ersten Mal war ich 2008/2009 drei Wochen mit dem Mietwagen unterwegs.
Sambia ist eine Station meiner ersten großen Rundreise durch Afrika 2008/2009. Ich komme mit dem Bus aus Namibia und reise weiter nach Malawi. 2010 bin ich noch einmal in Livingstone.
Südafrika ist eine Station meiner ersten großen Rundreise durch Afrika 2008/2009. Mit dem Mietwagen bin ich hier einschließlich der Abstecher nach Eswatini, Mosambik und Lesotho rund zwei Wochen unterwegs. Es ist mein erster Besuch in Südafrika; wiedergekommen bin ich 2010 und 2011.
Namibia ist für mich das erste richtige afrikanische Land – wenn man von Ägypten und Tunesien einmal absieht. Insgesamt führen mich vier Reisen hierher; dies ist die erste. Die unendliche Weite der Landschaft ist traumhaft, nachts ist die Milchstraße hell zu sehen, so klar, wie sie durch die Lichtverschmutzung in Deutschland nie leuchtet. Doch auch die Unterschiede in der Bevölkerung entgehen einem nicht: eine arme Landbevölkerung auf der einen Seite und eine kleine weiße, deutschsprachige Schicht, die in feinen Cafés in Swakopmund speist, auf der anderen.
Delhi, Jaipur und Agra bilden das Goldene Dreieck. Hauptstadt, Rajputen-Residenz und Mogulstadt liegen für eine Rundreise günstig beieinander und zeigen unterschiedliche Teile der indischen Geschichte. Unsere Reise beginnt hier im Herbst 2006.
Der letzte Teil unserer Indienreise im Herbst 2006 führt von Mumbai über Goa nach Bangalore. Die drei Stationen zeigen unterschiedliche Formen städtischen Lebens und unterschiedliche Spuren der Geschichte: die britisch geprägte Handelsstadt, die frühere portugiesische Kolonie und den IT-Standort im Süden. Unsere Erfahrungen bleiben an die Orte gebunden, die wir tatsächlich besuchen.
Varanasi gehört zu den ältesten bis heute bewohnten Städten der Welt. Wir kommen im Herbst 2006 aus Agra und bleiben zwei Tage. Nach den Palästen des Goldenen Dreiecks stehen hier religiöses Leben, Pilger und der Ganges im Mittelpunkt.
Mittwoch um 8:30 Uhr klingelt der Wecker, und es geht von Hannover zum Flughafen München. Das sind die ersten fünf Stunden unserer Reise. Die üblichen zwei Stunden in München vergehen schnell, und unsere Boeing 767 von Condor ist pünktlich um 17:10 Uhr startbereit. Einen der breiteren Plätze am Notausgang bekommen wir nicht mehr; dafür waren schon zu viele schneller als wir. In den Sitzen gibt es keine eigenen Bildschirme, wie sie etwa Cathay Pacific auf Flügen nach China bietet, sondern drei Filme über schwache Röhrenmonitore. Das Essen ist okay, der Schlaf für uns auch.